Was ist typisch jüdisch? Klar, die Mikwe, das Tauchbecken für religiöse Waschungen im Keller des Dr.-Bamberger-Hauses in Rendsburg. Klar, eine Lesehilfe in Form einer...
Erstaunlicher Fund in Schleswig: Ein Dokument aus dem Jahr 1424 wirft Fragen auf. Waren Jüd*innen schon früher in Schleswig-Holstein ansässig als bisher angenommen?
Judentum und Popkultur? Da knirscht das Klischee. Denn bei jüdischer Kultur würden viele vermutlich an Klezmer-Musik und Woody Allen denken, sagt Thorsten Sadowsky, Direktor der Stiftung Landesmuseen. Nicht aber an Songs, Comics, Serien und Social-Media. Wie breit die jüdische Popkultur in Wahrheit aufgestellt ist und welche Ideen Jugendliche dazu entwickeln, darum ging es bei einer Veranstaltung im Jüdischen Museum Rendsburg.
Susanne Meyerhoff liest Joachim Meyerhoff: Die Mutter des Schauspielers, der auch als Buchautor erfolgreich ist, sitzt im Kulturkeller in Husum auf dem Podium. Das Publikum der ausverkauften Veranstaltung erfährt dabei einiges über das Mutter-Sohn-Verhältnis und darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben in ein Buch verwandelt wird.
Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek feiert ihre Wiedereröffnung als "Kulturspeicher" und wird damit zum "Dritten Ort" für Stadt, Land und Leute. Am 20. September ist Tag der offenen Tür.
Joachim Meyerhoff stellt sich nicht die Frage, wie er seine Krise bekämpfen soll. Er fragt sich nur, worüber er schreiben, welche Pflanzen im großen Garten er ausreißen und wann er in der Ostsee baden gehen soll.
Seine Mutter gibt ihm die Antworten.
„Norddeutschland ist eher eine Zeit als ein Ort für ihn“, stellt der Wolfgang Herrndorf-Biograf Tobias Rüther fest. Wolfgang Herrndorf und Norderstedt: eine Spurensuche.
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier:
Einstellungen