Kulturknotenpunkte: Drei Standorte werden neu ausgeschriebenFeatured, HintergründeFür drei Kulturknotenpunkte sucht das Land neue Träger-Institutionen. Auch die bisherigen dürfen sich wieder bewerben. zum BeitragEutiner Festspiele – es bewegt sich, aber….HintergründeUlrike Plötz vom Förderverein der Eutiner Festspiele schildert die aktuellen Entwicklungen rund um die Zukunft der Traditionsveranstaltung. Dabei gibt sie einen Einblick in die politischen Hintergründe und die Stimmung hinter den Kulissen. zum BeitragHamburg-Harburg: Kein Geld mehr für laufende Kulturprojekte?HintergründeDie Bezirksversammlung von Hamburg-Harburg will mehr neue Kulturprojekte fördern. Damit haben die bestehenden Angebote das Nachsehen. zum Beitrag
Die Website der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer der wichtigsten digitalen Anlaufstellen für die Historie des Landes entwickelt.
2026 lassen Schleswig-Holsteins Landesmuseen Blumen sprechen. Zwar ist das Schloss Gottorf wegen Sanierung geschlossen, dennoch finden auf der Schleswiger Museumsinsel und in den weiteren Häusern der Stiftung zahlreiche Ausstellungen statt.
Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein stellte das Akkordeon und seinen "Botschafter" Nenad Nikolić vor.
Die Eutiner Festspiele, eines der bedeutendsten Kulturereignisse Schleswig-Holsteins, sagen ihre geplante Spielzeit 2026 ab und stehen vor dem endgültigen Aus. Grund ist das Scheitern der angestrebten Professionalisierung und kommunalen Unterstützung.
Das Lübecker Ukrainische Freie Theater (LUFT) begann mit spielerischen Übungen. Inzwischen hat die Gruppe mehrere Stücke auf die Beine gestellt. Und das soll erst der Anfang sein.
Ein Sonntag im Oktober. Der Regen prasselt gegen die Scheiben, die Stadt liegt still. Im Wohnzimmer bei einer heißen Tasse Tee reichen ein aufgeklappter Laptop und ein paar Klicks, um im Guggenheim Museum in New York zu stehen. Von dort geht es weiter nach Schleswig-Holstein: zur Drostei in Pinneberg, zum Schloss Gottorf in Schleswig.
Das Leben von Opfern der NS-Diktatur in den Mittelpunkt stellen, nicht deren Tod: Das ist die Idee der Initiative „Denk mal am Ort“. Sie entstand 2016 in Berlin. Jetzt erreicht die Bewegung Schleswig-Holstein.
Die wirtschaftlichen Strukturen von Museen, Schlössern und weiteren Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein stehen zunehmend im Fokus der kultur- und tourismuspolitischen Diskussion. Vor dem Hintergrund des aktuellen Debatten wird deutlich: Diese Institutionen sind nicht nur Träger kultureller Bildung, sondern auch bedeutende Wirtschaftsfaktoren im Freizeit- und Tourismussektor. Insbesondere nach der pandemiebedingten Durststrecke gewinnt ihre Entwicklung nun wieder an Dynamik. Doch die Herausforderungen sind vielschichtig.
Eine neue Studie zum ökonomischen Beitrag der deutschen Museumslandschaft zeigt: Museen sind weit mehr als kulturelle Leuchttürme – sie sind Wirtschaftsmotoren. In Schleswig-Holstein, wo die Museumslandschaft kleinteilig und regional verwurzelt ist, liefern die Häuser nicht nur kulturellen Mehrwert, sondern sorgen auch für beachtliche wirtschaftliche und touristische Impulse.
Zur Kult(o)urnacht am 30. August 2025 in Heiligenhafen in Ostholstein gehört auch eine Punk-WG: mit Ausstellung, Film und Musik.
Hinter der Adresse Thulboden 11 verbirgt sich ein ganz typisches Haus für den Ort: zwei Stockwerke, rot-braune Ziegel. Doch auf der Terrasse begrüßt einen ein Transparent mit einem Punk drauf, lebensgroß. Unter dem Motto „Punk’s not dead“ hätten sie das Haus besetzt, erzählt Olaf Gülzow, einer der Initiatoren der Aktion.
Die Stadt Schleswig wirbt seit 2015 aktiv mit einer Wikingervergangenheit. Doch das Branding als Wikingerstadt stößt auch auf Kritik. 2023 arbeitete eine externe Kommission gemeinsam mit der Bevölkerung an Lösungswegen. Was zwei Jahre später nachwirkt.
Die kulturpolitische Debatte rund um Museen ist schnell polarisiert. Eine neue Studie bringt nun erstmals für Deutschland belastbare Zahlen in die Diskussion ein.
Mit dem Kurt-Denzer-Stipendium fördert der Drehbuchpreis Schleswig-Holstein nun die Recherche für dokumentarische Kurzfilme. Fünf Monate Zeit, Geld und Coaching, benannt nach einem Filmemacher, für den gründliche Recherche stets der Anfang war.
Drei Kommunikations-Profis gaben Impulse bei der diesjährigen Kulturkonferenz Schleswig-Flensburg. Vor Ort haben wir zehn Profi-Tipps für die Kulturszene eingefangen.
Der Soldat, die Verlagsmitarbeiterin, die rebellische Jugendliche: In "Reizklima" lässt Silke Knäpper In einer Nordsee-Kurklinik unterschiedliche Menschen zusammentreffen.
Kulturkanal.sh GbR, Inhaber: Birthe Dierks, Esther Geißlinger, Pauline Reinhardt, Bernhard Martin Schweiger, Gerd-Richard Warda, Kristof Michael Warda (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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