Grenzregion

SSF-Jahreshauptversammlung 2025 in Husum

Der Sydslesvigske Forening (SSF), die kulturelle Hauptorganisation der dänischen Minderheit in Deutschland, hat Anfang November ihre Jahreshauptversammlung im Husumhus abgehalten. Bei dieser Gelegenheit traten 154 Delegierte zusammen, um über wichtige Themen und Neuwahlen zu diskutieren.

Neue deutsch-dänische Projekte fördern kulturellen Austausch

Fünf neue Projekte erhalten im Rahmen von Interreg 6a eine Förderung aus dem Bürgerpool des Bürgerprojektefonds in Höhe von rund 315.000 EUR. Die deutsch-dänischen Initiativen stärken den kulturellen Dialog und schaffen neue Begegnungen entlang der Grenze.

Flensburg hat eine Freiraumgalerie

NORD:SYD heißt die erste deutsch-dänische Freiraumgalerie für Urban Art, die seit Juni 2024 in Flensburg „wächst“. Als Ausstellungsfläche dienen Flensburger Fassaden zwischen Südermarkt und Nordertor.

Fünf Sprachen und acht Wortinstallationen in der Grenzregion

Die Sprachvielfalt der deutsch-dänischen Grenzregion ist nun an acht Orten sichtbar: In Aaabenraa, Dagebüll, Flensburg, Højer, Husum, Schleswig, Sønderborg und Vojens finden sich den Sommer über Wortinstallationen. In großen Buchstaben werden die Gewinnerwörter aus dem fünfsprachigen Wortwettbewerb kultur-wort.de präsentiert.

Pyt! Suutje! Flutscht! Lieblingswörter der Grenzregion gefunden

Der große Wortwettbewerb der Region Sønderjylland-Schleswig ist beendet, und die Gewinnerwörter wurden aus über 2.000 Einsendungen ausgewählt.

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Teddys, Runen und Landschaften: Stadtmuseum Schleswig

Was haben Teddybären, Fotografien und Stadtgeschichte gemeinsam? Sie alle lassen sich im Stadtmuseum Schleswig entdecken.

Ortsbilder: Mit den Ärzten unterwegs in der Gemeinde Sylt

"Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh'n -...

sihav repräsentiert deutsche Minderheit beim LIET International Songcontest

Die Band sihav wird Nordschleswig und die deutsche Minderheit am 22. November in Bastia auf Korsika beim europäischen Songcontest LIET International vertreten.

Jüdische Friedhöfe sichtbar machen

Jüdische Friedhöfe in Schleswig-Holstein sollen sichtbarer werden. Dafür entwickeln Kieler Studierende Infotafeln.

Schleswig-Holsteins Liveszene organisiert sich

Erstens: finanzielle Förderung der Popkultur, zweitens: Einrichtung einer dauerhaften Koordinationsstelle, drittens: transparente Richtlinien für Veranstaltungen und viertens: Unterstützung auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Kulturszene: Vierundvierzig Live-Clubs, Konzertveranstalter, Festivals und Kulturvereine aus Schleswig-Holstein wenden sich mit diesen Forderungen an die Landesregierung.