Eutin

75 Jahre Eutiner Festspiele im Weber-Jahr 2026

Das Jahr 2026 hätte für Eutin ein kulturelles Glanzlicht werden sollen: 75 Jahre Eutiner Festspiele, verbunden mit dem Carl-Maria-von-Weber-Jahr – ein doppelter Anlass zum Feiern. Stattdessen steht die Stadt vor einer grundlegenden Neuordnung ihres traditionsreichsten Kulturformats.

Eutiner Festspiele – Zwischen Versäumnis und verspäteter Einsicht

Die Eutiner Festspiele stehen exemplarisch für eine grundsätzliche Frage: Welchen Stellenwert hat Kultur in der kommunalen Verantwortung? Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie schnell ein funktionierendes System ins Wanken geraten kann, wenn politische Unterstützung fehlt. Sie haben aber auch gezeigt, dass bürgerschaftliches Engagement und wirtschaftliche Initiative in der Lage sind, gegenzusteuern.

„Eutin zieht blank!“ Bürgerinnen und Bürger werden zu Leihgebern einer besonderen Ausstellung

Gesucht werden Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen und künstlerische Fotografien, sofern es sich um professionelle Kunst handelt. Bürgerinnen und Bürger aus Eutin und der näheren Umgebung können sich beim Museum melden.

Andrea Stehr: Mit dem Zug zum Eutiner Kulturbahnhof

Andrea Stehr ist Vorsitzende des Kreises der Künste in Eutin e. V. und Leiterin des neuen Kulturbahnhofes (KuBah). Sie verrät uns ihre Wünsche für dieses Jahr.

Eutin packt aus – Die Ausstellung, die jeder gesehen haben muss

Das Ostholstein-Museum in Eutin zeigt private Kunstschätze von von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.

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Von April bis Oktober sind die Heideflächen der Insel Arbeitsplatz von Wanderschäferin Uta Wree, ihren zwei Hunden und 631 Fjordlandschafen.

Feridun Zaimoğlu: Sohn ohne Vater

Am 13. Februar erscheint ein neuer Roman von Feridun Zaimoglu, Sohn ohne Vater: eine fast glaubwürdige Reise von Kiel nach Edremit zum Grab des verstorbenen Vaters – in einer artifiziellen Sprache.

Gefängnismuseum Hamburg: Niemanden aufgeben

Das Gefängnismuseum Hamburg liegt in Schleswig-Holstein, genau genommen in Norderstedt. Ehe man sich darüber wundern kann, erklärt Museumsleiter Klaus Neuenhüsges gleich zu Beginn seines Rundgangs, woran das liegt: Die Justizvollzugsanstalt Glasmoor, in dessen Beamtenhaus sich das Museum befindet, ist eine Hamburger Einrichtung.

Lübecker Museen übergeben menschliche Überreste eines Selk’nam-Mannes an Delegation aus Feuerland

Die Lübecker Museen geben die Überreste eines Selk'nam-Mannes an Chile zurück. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufarbeitung kolonialer Geschichte und zum respektvollen Umgang mit indigenem Erbe.