magische Objekte

Noch ein Bild: Ein Zauberer

Es ist das Bild eines Zauberers. Auch wenn sich die Hexenverfolgungen hauptsächlich gegen Frauen richteten, gab es auch Verfolgungen von sogenannten Zauberern.

Eine Puppe: Die Hexen bei Faust

In den vergangen Tagen haben wir uns angeschaut, wie der Hexenglauben in der Frühen Neuzeit aussah und wie wir uns an die Hexenverfolgung von damals erinnern können. Heute und morgen geht es zurück in die Gegenwart: Welche Hexengeschichten leben weiter, welche Vorstellungen von damals sind noch verankert in unseren Köpfen?

Ein Film: Ein Metjen nahmens Preetzen

Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.

Ein Stein: Schmoeler Hexenstein

Gestern haben wir uns einen Spaziergang angeschaut, der als Drei-Personen-Projekt entstanden ist. Heute geht es um einen Erinnerungsort, an dem mehr als 100 Personen beteiligt waren, initiiert vom Bildhauer Jan Koberstein. Genauso wie dieser Ort durch die Hände vieler Menschen entstanden ist, handelt es sich bei dem Schmoeler Hexenstein nicht wirklich um einen Stein, sondern um ganz viele Ziegel, die zusammen ein Steingewölbe bilden.

Ein Spaziergang: Wer war Gretje Offen?

Vorgestern und gestern haben wir zwei Objekte betrachtet, die uns den Hexenglauben in der Frühen Neuzeit näher gebracht haben. Aus diesem Glauben resultierte auch die Verfolgung von jenen, die angeblich Magie praktizierten.

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Aus dem Archiv

Plattschnack Nr. twölv

Wenn een krakeelt „Hess` a höört???“, denn seggt de annere meist: „Nee, gifft dat wat Niies?“ Denn ok op Platt ward veel schnackt – över dütt und dat und över annere Lüüd. Wenn een so geern tratschen deiht, denn ward geern seggt: „Jo, de dore…! Dree Sprooken kann de schnacken: Hochdüütsch, Plattdüütsch und Över-annern.“

Weil Geld fehlt: Schloss Gottorf kriegt keinen Anbau

Gleicher Preis für weniger Ergebnis: Rund 44,8 Millionen Euro...

Kiels Konzerthaus: Das Schloss ist wieder offen

Das Kieler Schloss ist frisch saniert und wurde zu Jahresbeginn wiedereröffnet. Das Gebäude aus den 1960er Jahren hat seine Optik behalten, wurde aber modernisiert. Einziges Problem sind die Kosten für Veranstalter.

Christel Fries und die Plattdeutsche Gilde Eckernförde

Lange stand es auf der Kippe: die Zukunft der Plattdeutschen Gilde in Eckernförde. Kein neuer Vorstand – das hätte das Ende bedeutet. Doch dann trat Christel Fries vor, unermüdliche Bewahrerin norddeutscher Sprachkultur, und übernahm Verantwortung. Mit ihr erlebt die Gilde eine Wiederbelebung.

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