Plattdeutsch

Eine Suche: Klaus Groth als Namensgeber

Wo begegnet uns Klaus Groth heute? Wir haben uns auf die Suche nach Orten im Land gemacht, die den Namen des Dichters tragen oder anderweitig an ihn erinnern. In diesem Beitrag entsteht eine wachsende Sammlung aus Straßen, Häusern, Plätzen, Denkmälern und Zeilen.

Plattschnack Nr. söbentein

Hier kummt Plattschnack Nr. 17 und dormit a de tweete för unse Groth-Spezjal. Harrn jüm dat wusst? Een vun sien Schnacks find´ sik mörrn in Fri´stadt.

Kritzelschnipsel Nr. 20

Auf Kritzelschnipsel Nr. 20 prostet uns der niederdeutsche Dichter Klaus Groth zu. Würde er noch leben, hätte er allen Grund dazu. Am 27. Oktober wird „seine“ Ausstellung in Heide eröffnet, darin erzählen Comics von Leben und Werk des Dithmarschers. Und ein eigenes Comic-Heft bekommt er dann auch!

Plattschnack Nr. sösstein

In unse plattdüütsche Rubrik dörv düsse Mann ni fehlen: Klaus Groth. Nu, wo he a 125 Johr dood is, kriggt de Dichtersmann een eegene Utstellung und dorto een eegene Comic-Heft – oder annersrum

Plattschnack Nr. fofftein

Hier kummt Plattschnack Nr. 15. Hier kiekt wi dree Wöör an, bi de man sik knapp denken kann, wat se heet. Kennt jüm düsse Utdrücke: Püster, Schleef, Bagaasch?

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Sich selbst und die anderen hören – in der Stille

In der Pinneberger Drostei wurde am Sonntag eine Kunstausstellung über Stille eröffnet – im vorletzten Wintermonat, wenn man eigentlich denke würde, dass wir eh schon viel zu viel davon haben. Es ist sehr ruhig draußen: Kaum Vogelgesang, keine spielenden Kinder, selbst lärmende Betrunkene ziehen sich in die Häuser zurück. Vielleicht tut es gerade jetzt gut, Wertschätzung für die Stille zu finden. Aushalten muss man sie eh.

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Kritzelschnipsel Nr. 17

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