Es ist das Bild eines Zauberers. Auch wenn sich die Hexenverfolgungen hauptsächlich gegen Frauen richteten, gab es auch Verfolgungen von sogenannten Zauberern.
Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.
Wer ab dem Wintersemester 2024/25 an der Muthesius Kunsthochschule studieren möchte, kann sich vom 1. bis 15. Mai dafür bewerben. Die Anmeldung erfolgt online.
Flucht und Rückkehr, Weggehen, Ankommen und ein Blick zurück in die Corona-Zeit. Das sind einige der Themen, mit denen sich die Filme des 28. Filmfests Schleswig-Holstein befassen.
TikTok statt Tagesschau, Facebook statt Lokalzeitung: Für die meisten Menschen ist es normal, sich im Internet zu informieren. Allerdings geht dabei die Medienvielfalt verloren. Zudem unterliegen die Nachrichtenflüsse auf den großen Social-Media-Plattformen nicht journalistischen Regeln, sondern Algorithmen. Und die bevorzugen Meldungen, die für große Emotionen sorgen. Ob die Inhalte wahr oder falsch sind, spielt dabei nicht immer eine Rolle, teils sind Fake News sogar gewollt. Die Aufsicht über die Plattformen liegt bei den Landesmedienanstalten. Haben die genügend Mittel, um den Kampf gegen Hass und Hetze zu bestehen? Darüber diskutierte der Landtag in Kiel am 26. März 2025.
"Das Wattenmeer war als Erzählraum wichtig für mich. Es ist faszinierend, wie sich diese Landschaft durch Licht und Wetter immer wieder wandeln kann. Die Wattlandschaft mit ihren unterschiedlichen Stimmungen kann wie ein Spiegel für die Ängste und Sehnsüchte meiner Figuren sein."
Die Website der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer der wichtigsten digitalen Anlaufstellen für die Historie des Landes entwickelt.
Seit ihrer Kindheit begeistert sich Künstlerin Ragna Reusch bereits für den Werkstoff Holz. Auf Helgoland bietet sich nun die Gelegenheit ihr beim Arbeiten über die Schulter zu schauen.