magische Objekte

Noch ein Bild: Ein Zauberer

Es ist das Bild eines Zauberers. Auch wenn sich die Hexenverfolgungen hauptsächlich gegen Frauen richteten, gab es auch Verfolgungen von sogenannten Zauberern.

Eine Puppe: Die Hexen bei Faust

In den vergangen Tagen haben wir uns angeschaut, wie der Hexenglauben in der Frühen Neuzeit aussah und wie wir uns an die Hexenverfolgung von damals erinnern können. Heute und morgen geht es zurück in die Gegenwart: Welche Hexengeschichten leben weiter, welche Vorstellungen von damals sind noch verankert in unseren Köpfen?

Ein Film: Ein Metjen nahmens Preetzen

Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.

Ein Stein: Schmoeler Hexenstein

Gestern haben wir uns einen Spaziergang angeschaut, der als Drei-Personen-Projekt entstanden ist. Heute geht es um einen Erinnerungsort, an dem mehr als 100 Personen beteiligt waren, initiiert vom Bildhauer Jan Koberstein. Genauso wie dieser Ort durch die Hände vieler Menschen entstanden ist, handelt es sich bei dem Schmoeler Hexenstein nicht wirklich um einen Stein, sondern um ganz viele Ziegel, die zusammen ein Steingewölbe bilden.

Ein Spaziergang: Wer war Gretje Offen?

Vorgestern und gestern haben wir zwei Objekte betrachtet, die uns den Hexenglauben in der Frühen Neuzeit näher gebracht haben. Aus diesem Glauben resultierte auch die Verfolgung von jenen, die angeblich Magie praktizierten.

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„Goebbels‘ Schatten“: Roman über den Naumann-Putsch

In den 1950er Jahren wollten Alt-Nazis um Werner Naumann wieder an die Macht. Hans-Peter de Lorent schrieb darüber einem Roman.

Lübecker Museen übergeben menschliche Überreste eines Selk’nam-Mannes an Delegation aus Feuerland

Die Lübecker Museen geben die Überreste eines Selk'nam-Mannes an Chile zurück. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufarbeitung kolonialer Geschichte und zum respektvollen Umgang mit indigenem Erbe.

200 Jahre länger jüdisches Leben in Schleswig-Holstein?

Erstaunlicher Fund in Schleswig: Ein Dokument aus dem Jahr 1424 wirft Fragen auf. Waren Jüd*innen schon früher in Schleswig-Holstein ansässig als bisher angenommen?

Kritzelschnipsel Nr. 31

Weiter geht´s in der Kritzelschnipselreihe, unserem hauseigenen Cartoon-Format auf kulturkanal.sh.

Sechs Fragen an… Melf Petersen

Melf Petersen (oder auch: Pelf Metersen) ist nordfriesischer Grafikdesigner. Anlässlich seiner aktuellen Ausstellung in der Nordsee Akademie gibt es ein kompaktes Interview mit „Sechs Fragen an…“ den Künstler.
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