Nun ist es also amtlich. Ab sofort „leben“ das Poppenspäler Museum und der Museumsverbund Nordfriesland nicht mehr nur unter einem Dach, sondern richten sich dort als Paar dauerhaft ein.
In den vergangen Tagen haben wir uns angeschaut, wie der Hexenglauben in der Frühen Neuzeit aussah und wie wir uns an die Hexenverfolgung von damals erinnern können. Heute und morgen geht es zurück in die Gegenwart: Welche Hexengeschichten leben weiter, welche Vorstellungen von damals sind noch verankert in unseren Köpfen?
Warum macht man immer wieder auf der selben Insel Urlaub? Wie können Tourist*innen dazu beitragen, dass die „Versyltisierung“ nicht weiter voranschreitet? Pauline Reinhardt spricht mit der Schriftstellerin und Journalistin Susanne Fischer, Autorin des Buches "Mein Föhr".
Noch bis zum 28. April ist ein ganz besonderes Projekt der US-amerikanischen Künstlerin Heather Sheehan im Sylt Museum in Keitum zu sehen: die zweisprachige Sonderausstellung „Sylta, die Walfängerwitwe, die weint. The whaling widow who wails“. In der düsteren Geschichte von Sylta treffen Performance und Analogfotografie auf Erzählung und Stickerei.
Frösche, Unken und Kröten. Ihre Rufe hallen über Teiche und Tümpel, mal leise und geheimnisvoll, mal überraschend laut. Es sind Liebeslieder und sie gehören zu den ältesten Klängen unserer Kulturlandschaft.