Hier kummt Plattschnack Nr. 15. Hier kiekt wi dree Wöör an, bi de man sik knapp denken kann, wat se heet. Kennt jüm düsse Utdrücke: Püster, Schleef, Bagaasch?
Wenn ik mi a wedder över een und de süllviche Minsch argern doh und dat nix Niies is, denn seggt mien Vadder düsse Schnack to mi: „Vun´n Oss kannst du ni mehr verlang´ as´n gode Stück Fleesch.“ Wat he dormit meent? Dat vertell ik jüm hier.
Wenn een krakeelt „Hess` a höört???“, denn seggt de annere meist: „Nee, gifft dat wat Niies?“ Denn ok op Platt ward veel schnackt – över dütt und dat und över annere Lüüd. Wenn een so geern tratschen deiht, denn ward geern seggt: „Jo, de dore…! Dree Sprooken kann de schnacken: Hochdüütsch, Plattdüütsch und Över-annern.“
Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.
Am 01. Dezember wurde der EMIL_Der Deutsche Preis für Schallplattengeschäfte erstmals verliehen. 14 Plattenläden erhielten die Auszeichnung und Preisgelder in Höhe von insgesamt 225.000 Euro.
Die Band sihav wird Nordschleswig und die deutsche Minderheit am 22. November in Bastia auf Korsika beim europäischen Songcontest LIET International vertreten.
Eine neue Studie zeigt: Das Europäische Hansemuseum (EHM) ist auch ein Motor für die Lübecker Wirtschaft. So hat es in den zehn Jahren seit seiner Eröffnung eine kumulierte Wertschöpfung von 35,4 Millionen Euro in der Region erzeugt. Die Erhebung macht deutlich, dass Kultur nicht nur identitätsstiftend ist, sondern auch einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt.
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