Föhr hat seit diesem Jahr ein Theater. Dessen Anschrift lautet „Haus 54 in Süderende“ oder auch „an der Rundföhrstraße letztes Haus auf der linken Seite vor dem Ortsausgang in Fahrtrichtung Dunsum/Utersum“. Im ersten aufgeführten Stück geht es um Theodor Storm und seinen Sohn Hans Woldsen Storm.
Seit ihrer Kindheit begeistert sich Künstlerin Ragna Reusch bereits für den Werkstoff Holz. Auf Helgoland bietet sich nun die Gelegenheit ihr beim Arbeiten über die Schulter zu schauen.
Mohammad Rasoulof gehört aktuell zu den bedeutendsten Filmemachern des Iran. Sein Film Die Saat des heiligen Feigenbaums ist für den Oscar als bester internationaler Film nominiert. Die Lyrikerin und Autorin Shima Kimia spricht mit ihm über Kunst und Aktivismus, das Exil und die unaufhaltsame Kraft der iranischen Protestbewegung.
Auf 150 Seiten dokumentiert der zweisprachige Katalog die Verbrechen im KZ-Außenlager, gibt Opfern Namen und Gesicht und beleuchtet die historische Aufarbeitung nach 1945. Fast 1.000 Namen inhaftierter Personen sind mit Lebensdaten aufgeführt. Der Katalog ist ab sofort an der Gedenkstätte und im Buchhandel erhältlich und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung.
Jakob Schwerdtfeger ist Kunsthistoriker – und Stand-up-Comedian. Ein Gespräch über Kunst und Humor, die Gratwanderung zwischen Ernst und Heiterkeit und was Kunst auslösen kann.
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