Kolonialismus

Lübecker Museen übergeben menschliche Überreste eines Selk’nam-Mannes an Delegation aus Feuerland

Die Lübecker Museen geben die Überreste eines Selk'nam-Mannes an Chile zurück. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufarbeitung kolonialer Geschichte und zum respektvollen Umgang mit indigenem Erbe.

Lübeck/Peru: Rückgabe sterblicher Überreste

Die Lübecker Museen realisieren die erste Rückgabe von sterblichen Überresten aus dem Bestand der Sammlung Kulturen der Welt

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Glücksburg und Schleswig als Kulturperlen 2026 ausgezeichnet

Die Städte Glücksburg und Schleswig wurden von einer internationalen Jury als 'Kulturperlen der Ostseeregion' für das Jahr 2026 ausgezeichnet. Die Auszeichnung unterstreicht die kulturelle Bedeutung und das Engagement beider Städte in der Förderung sozialer Resilienz und kultureller Vielfalt.

Menschen im Kulturbetrieb: Filmemacherin Quinka Stoehr

Seit Ende der 1980er Jahre dreht die Kielerin Quinka Stoehr Dokumentarfilme. Begonnen hat sie als Studentin mit einer geliehenen VHS-Kamera. Heute, viele Filme später, ist eines ihrer frühen Werke wieder erschreckend aktuell.

Der Nord-Ostsee-Kanal: viele Namen, viele Konflikte

Eröffnet wurde der Kanal im Juni 1895, also nächstes Jahr vor 130 Jahren. Zu diesem Anlass gab es eine feierliche Zeremonie mit Kaiser Wilhelm II, der kurzerhand beschloss: Der Kanal soll doch nicht Nord-Ostsee-Kanal heißen, sondern nach seinem Großvater benannt werden: Kaiser-Wilhelm-Kanal. Da waren die Gedenkmünzen und Postkarten mit dem eigentlich angedachten Namen, Nord-Ostsee-Kanal, bereits geprägt und gedruckt.

Plattschnack Nr. negen

In´t Fröhjohr gaev dat een groote Wettbewarf in unse Grenzregion. Se hebbt no besünnere Wöör söcht, ok op Platt. Nu hebbt se een vun all de insendte Woort mit de Hauptpries kürt und dat is „suutje“.

Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung zeichnet jedes Jahr 32 Selbständige, Unternehmen sowie Projekte mit dem Titel „Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland" aus. Damit wird das Potenzial der Kultur- und Kreativschaffenden für Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar. Bis zum 1. Juli 2024 können sich Kreativschaffende wieder mit ihren Ideen, Unternehmen und Projekten bewerben.