kulturelle Bildung

Ein Jahr für die Kultur – Freiwilliges Soziales Jahr Kultur

FSJ Kultur 2025: Ein weiteres Jahr schreibt eine Vielzahl an kulturellen Einrichtungen Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur aus. Von Ost bis West, von Radio bis Schule - es gibt viele Möglichkeiten.

Freiwilligendienst kulturweit: Bis 10. Januar 2025 bewerben 

Noch einen Monat lang können sich junge Menschen aus Deutschland bei kulturweit um ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben.

Der „Hoffnungsvogel“ kreist über Stormarn

Kirsten Boies Roman „Der Hoffnungsvogel“ tourt bald als Figurentheaterstück durch Stormarns Grundschulen. Der Kreis hat sich die Rechte dafür gesichert. Kreiskulturreferentin Tanja Lütje und Landrat Henning Görtz erklären, warum.

Neuer Studiengang: „MusikPlus“ für Musikunterricht an Grundschulen

In Schleswig-Holstein fehlen Lehrkräfte im Fach Musik. Um die Lage zu verbessern, startet die Musikhochschule Lübeck (MHL) zum Wintersemester 2024/25 einen neuen Studiengang

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Aus dem Archiv

Kulturkeller Husum feiert runden Geburtstag

Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.

Journalismus unter Druck – Deutschland nur „befriedigend“

„Lügenpresse“-Rufe und Rempeleien auf Demos, Beleidigungen in den Kommentarspalten von Medienseiten im Internet: Das Klima für Journalismus wird rauer. Aktuell steht Deutschland nur noch auf Platz 14 der „Rangliste der Pressefreiheit“ für 2026. Damit ist die Lage nur noch „befriedigend“, nicht mehr gut.

Pole Poppenspäler: Husum lässt zum 40. Mal die Puppen tanzen

Zum 40. Mal finden in Husum die Pole-Poppenspäler-Tage statt. Das Figurentheater-Festival bietet Klassiker und Kinderstücke.

„Toll, dass wir so ein Medium im Land haben“

Schleswig-Holstein Medienminister Dirk Schrödter (CDU) gratuliert kulturkanal.sh zum ersten Geburtstag und erklärt, woher die „Kostenlos-Mentalität“ im Netz kommt.

Tieftraurig, irgendwie abstoßend und zugleich schön in all seiner Offenheit

Lise, die Dichterin, und Vilhelm, der Journalist, sind nicht mehr zusammen. Dieses Mal endgültig, nach einigen Jahrzehnten voller Trennungen und Verletzungen. Das nimmt eine Erzählerin, die manchmal Tove Ditlevsen zu sein scheint , manchmal Lise, zum Anlass, von Vilhelm zu erzählen – oder von Victor. Denn von dem wurde Tove Ditlevsen 1971 verlassen, vier Jahre später erschien dieses Buch.