Im Woods Art Institute in Wentorf bei Hamburg gibt es Neues zu sehen: Parallel zu der Ausstellung von DAIM wurden auch zwei Videoinstallationen eröffnet...
Im Woods Art Institute in Wentorf bei Hamburg gibt es Neues zu sehen: Äußerst gelungen ist die Ausstellung von Mirko Reisser [DAIM]: Retrospective – 35 Years of Graffiti Art.
Es ist das Bild eines Zauberers. Auch wenn sich die Hexenverfolgungen hauptsächlich gegen Frauen richteten, gab es auch Verfolgungen von sogenannten Zauberern.
Gestern haben wir uns einen Spaziergang angeschaut, der als Drei-Personen-Projekt entstanden ist. Heute geht es um einen Erinnerungsort, an dem mehr als 100 Personen beteiligt waren, initiiert vom Bildhauer Jan Koberstein. Genauso wie dieser Ort durch die Hände vieler Menschen entstanden ist, handelt es sich bei dem Schmoeler Hexenstein nicht wirklich um einen Stein, sondern um ganz viele Ziegel, die zusammen ein Steingewölbe bilden.
Lange stand es auf der Kippe: die Zukunft der Plattdeutschen Gilde in Eckernförde. Kein neuer Vorstand – das hätte das Ende bedeutet. Doch dann trat Christel Fries vor, unermüdliche Bewahrerin norddeutscher Sprachkultur, und übernahm Verantwortung. Mit ihr erlebt die Gilde eine Wiederbelebung.
Dass die Dirigentin Inga Hilsberg Anfang 2022 ausgerechnet beim Marinemusikkorps landen würde, war ihr nicht in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist in den 60ern nach Berlin gegangen, damit er nicht zum Bund muss“, erzählt sie lachend. Sie selbst hat 1991 Abitur in Westberlin gemacht – mit dem Wissen: „Wir sind Berliner, wir müssen niemals zum Bund.“
Seit ihrer Kindheit begeistert sich Künstlerin Ragna Reusch bereits für den Werkstoff Holz. Auf Helgoland bietet sich nun die Gelegenheit ihr beim Arbeiten über die Schulter zu schauen.