Plattdeutsch

Plattschnack Nr. ssüss

Hier kummt Plattschnack Nr. ssüss. Hier geiht dat um de Ünnerscheed vun dat Schrieven und dat Schnacken und Vertellen op Platt. Kiekt mol rin.

Plattschnack Nr. fief

„Wer een grote Moors hett, de bruuk ok een grote Büx.“ To düsse Schnack mutt man eegentli ni veel seggen. Wer veel hett, de bruuk ok veel – und dor is dat eenerlei ob wi vun veel Schick oder vun veel Geld schnacken doht.

Plattschnack Nr. veer

Hüüt will ik jüm mol wat anneres vertellen as een vun de olen, plattdüütschen Schnacks. Wi schüllt mehr Platt schnacken. Worum? Dat leest jüm hier.

Plattschnack Nr. dree

"Trekk nie de Hoot bevör du een Kerll süchst." Mannigmol is de Minsch to gau, wenn wat Godes oder wat Schönes op em töven deiht.

Plattschnack Nr. twee

„Jede Dag hett een Broder.“ De dore Schnack hev ik vun mien Oma. Dat hett se oft und geern seggt, tum Bispill wenn de Lüüd dat so schreckli hild harrn. Over am leevsten much se dat so sik sülm seggen.

Weitere Schlagwörter

Aus dem Archiv

Kritzelschnipsel Nr. 53: Mondfinsternis

Der Kritzelschnipsel der Woche dreht sich um die Mondfinsternis und fragt sich, wie die Sonne das Spektakel findet.

Michael Jacksons „This Is It“ – Zwischen Ikone und Mensch

Direkt nachdem man die Tür zu den Ausstellungsräumen öffnet, schallen Michael Jacksons Klassiker in den Ohren und die bunten Albumcover lachen einem entgegen. Man weiß direkt: Jetzt geht es um den King of Pop. Doch nicht nur das. Gleich am Eingang wird die Dualität des Künstlers als Ikone und als Mensch sichtbar.

EMIL_ ehrt Plattenläden

Diese Auszeichnung ist neu: Mit dem EMIL_ gibt es jetzt einen hochdotierten Preis für herausragende Plattenläden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) verleiht in Zusammenarbeit mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) erstmalig den EMIL_Der deutsche Preis für Schallplattenfachgeschäfte.

Landeswettbewerb Jugend musiziert 2026: Ergebnisse

Die Teilnehmenden – Jahrgänge 1999 bis 2015 – präsentierten sich in einer musikalischen Vielfalt: Von Blasinstrumenten über Klavier bis hin zu Kammermusik mit Streich- und Blasinstrumenten sowie Neue Musik reichte das Spektrum.

Zoologisches Museum Kiel: Lehren, forschen, sammeln

Der Saal im Zentrum des Zoologischen Museums Kiel umfasst zwei Stockwerke. Wandelgänge führen ringsum, an deren Wänden in Vitrinen ausgestopfte Vögel und Säugetiere stehen. Die Mitte des Saals beherrschen die Skelette dreier Wale, das größte misst rund 13 Meter. Die unter der Decke schwebenden Riesenbiester bieten einen spektakulären Anblick, doch die wahren Schätze dieses Museums, das im Jahr 2025 sein 250. Gründungsjubiläum feiert, liegen im Verborgenen.