„Wer een grote Moors hett, de bruuk ok een grote Büx.“
To düsse Schnack mutt man eegentli ni veel seggen. Wer veel hett, de bruuk ok veel – und dor is dat eenerlei ob wi vun veel Schick oder vun veel Geld schnacken doht.
„Jede Dag hett een Broder.“ De dore Schnack hev ik vun mien Oma. Dat hett se oft und geern seggt, tum Bispill wenn de Lüüd dat so schreckli hild harrn. Over am leevsten much se dat so sik sülm seggen.
Direkt nachdem man die Tür zu den Ausstellungsräumen öffnet, schallen Michael Jacksons Klassiker in den Ohren und die bunten Albumcover lachen einem entgegen. Man weiß direkt: Jetzt geht es um den King of Pop. Doch nicht nur das. Gleich am Eingang wird die Dualität des Künstlers als Ikone und als Mensch sichtbar.
Diese Auszeichnung ist neu: Mit dem EMIL_ gibt es jetzt einen hochdotierten Preis für herausragende Plattenläden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) verleiht in Zusammenarbeit mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) erstmalig den EMIL_Der deutsche Preis für Schallplattenfachgeschäfte.
Die Teilnehmenden – Jahrgänge 1999 bis 2015 – präsentierten sich in einer musikalischen
Vielfalt: Von Blasinstrumenten über Klavier bis hin zu Kammermusik mit Streich- und
Blasinstrumenten sowie Neue Musik reichte das Spektrum.
Der Saal im Zentrum des Zoologischen Museums Kiel umfasst zwei Stockwerke. Wandelgänge führen ringsum, an deren Wänden in Vitrinen ausgestopfte Vögel und Säugetiere stehen. Die Mitte des Saals beherrschen die Skelette dreier Wale, das größte misst rund 13 Meter. Die unter der Decke schwebenden Riesenbiester bieten einen spektakulären Anblick, doch die wahren Schätze dieses Museums, das im Jahr 2025 sein 250. Gründungsjubiläum feiert, liegen im Verborgenen.
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