Man gut, ik hev ok noch woanners rechercheert: nämli bi de Lüüd, de dägli Platt schnackt. Dorbi is een ganze grote List mit Schnacks und Utdrücken tosommen kamen. Und nu kummt wi ok a to de teinte(!) Plattschnack vun de dore List: „Dat Hemd is mi nächer as de Rock.“
In´t Fröhjohr gaev dat een groote Wettbewarf in unse Grenzregion. Se hebbt no besünnere Wöör söcht, ok op Platt. Nu hebbt se een vun all de insendte Woort mit de Hauptpries kürt und dat is „suutje“.
„Do wat du wullt de Lüd snackt doch!“ (oder: "Do wat du wüllst de Lüüd schnackt doch!")
Düsse plattdüütsche Schnack is een vun de besten, find ik. Sied ik denken kann, hangt de bi mien Naverin in de Deel und dor hangt he hüüt noch.
Sie laufen weitgehend unter dem Radar, füllen eine literarische Nische, sind quicklebendig und im Aufwind. Die Rede ist von den offenen Lesebühnen Schleswig-Holsteins. Werner Hajek gibt einen Überblick.
Auf kulturkanal.sh gibt´s jede Woche einen Cartoon aus Zeichnerhand. Hier ist Kritzelschnipsel Nr. 11 von Grafikdesigner und Comiczeichner Tim Eckhorst.
Susanne Meyerhoff liest Joachim Meyerhoff: Die Mutter des Schauspielers, der auch als Buchautor erfolgreich ist, sitzt im Kulturkeller in Husum auf dem Podium. Das Publikum der ausverkauften Veranstaltung erfährt dabei einiges über das Mutter-Sohn-Verhältnis und darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben in ein Buch verwandelt wird.
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