Soziokultur

Dritter Ort in Flensburg: Blau:pause bietet Raum für Miteinander

Raum für Möglichkeiten: Auf rund 300 Quadratmetern bietet das soziokulturelle Zentrum "Blau:pause" in Flensburg jede Menge Platz für Vereine und Initiativen. Das Ziel des Trägervereins ist, für Begegnungen und Dialog zu sorgen.

Kulturkongress 2025: Wie geht es der Kultur im ländlichen Raum?

Kultur im ländlichen Raum – wie sieht sie aus und wie geht es der Szene? Darum ging es beim Kulturkongresses 2025 in Rendsburg.

Dritte Orte: Im Möbelmarkt die Demokratie retten?

„Dritte Orte“ sind Bibliotheken, Vereinsheime oder Cafés. Wie wichtig sind solche Treffpunkte für die Gesellschaft?

Kulturkeller Husum feiert runden Geburtstag

Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.

Kulturprojekte auf dem Land gesucht

"NDR Kultur - Das Journal" sucht spannende Projekte aus Dörfern in ganz Norddeutschland. Die Bewerbungsfrist endet am 22. September.

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Aus dem Archiv

Mensch, Musik! Gunnar Astrup im Portrait

Gunnar Astrup (*1982) ist Keyboarder und „Tastenmensch“. In jungen Jahren wurde er mit der Band ECHT zum Teeniestar. Danach wechselte er hinter die Kulissen des Musikbetriebs. Inzwischen leitet er das vierwöchige Festival „Flensburger Hofkultur“ in seiner Heimatstadt.

Sechs Fragen an… Melf Petersen

Melf Petersen (oder auch: Pelf Metersen) ist nordfriesischer Grafikdesigner. Anlässlich seiner aktuellen Ausstellung in der Nordsee Akademie gibt es ein kompaktes Interview mit „Sechs Fragen an…“ den Künstler.

Kunstpreis des Landes an Hans Peter Kuhn und Eugenia Bakurin

Hans Peter Kuhn lobt die Kieler Stadtverwaltung und Eugenia Bakurin fordert das Land auf, nicht mit der Kulturförderung nachzulassen. Der Kunstpreis des Landes geht an zwei starke Künstlerpersönlichkeiten.

Mohammad Rasoulof im Gespräch (Teil 1)

Mohammad Rasoulof gehört aktuell zu den bedeutendsten Filmemachern des Iran. Sein Film Die Saat des heiligen Feigenbaums ist für den Oscar als bester internationaler Film nominiert. Die Lyrikerin und Autorin Shima Kimia spricht mit ihm über Kunst und Aktivismus, das Exil und die unaufhaltsame Kraft der iranischen Protestbewegung.

Das Verhältnis vom Kino zur Literatur: Ach, diese Lücke

Der gerade erwachsen gewordene Joachim Meyerhoff geht nach München auf die Schauspielschule und erlebt dort bei seinen exzentrischen Großeltern einen Alltag zwischen den Demütigungen des blutigen Anfängerdaseins und dem über Jahrzehnte eingeübten Alkoholismus der älteren Generation. Eine bittersweete Geschichte, wie die gesamte Reihe.