Soziokultur

Dritter Ort in Flensburg: Blau:pause bietet Raum für Miteinander

Raum für Möglichkeiten: Auf rund 300 Quadratmetern bietet das soziokulturelle Zentrum "Blau:pause" in Flensburg jede Menge Platz für Vereine und Initiativen. Das Ziel des Trägervereins ist, für Begegnungen und Dialog zu sorgen.

Kulturkongress 2025: Wie geht es der Kultur im ländlichen Raum?

Kultur im ländlichen Raum – wie sieht sie aus und wie geht es der Szene? Darum ging es beim Kulturkongresses 2025 in Rendsburg.

Dritte Orte: Im Möbelmarkt die Demokratie retten?

„Dritte Orte“ sind Bibliotheken, Vereinsheime oder Cafés. Wie wichtig sind solche Treffpunkte für die Gesellschaft?

Kulturkeller Husum feiert runden Geburtstag

Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.

Kulturprojekte auf dem Land gesucht

"NDR Kultur - Das Journal" sucht spannende Projekte aus Dörfern in ganz Norddeutschland. Die Bewerbungsfrist endet am 22. September.

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Zwischen Leben und Tod – „Das Tier und wir“ im Museumsberg Flensburg

Die neue Ausstellung "Das Tier und wir" des Museumsberges Flensburg thematisiert ein derzeit sehr populäres Thema - warum lieben wir die einen Tiere, töten jedoch die anderen?

Hier spielt die Musik: 37 Festivals im Mai

Es grünt, es leuchtet. Im Mai legt auch die Festivallandschaft nochmal ordentlich nach. Und: Es kann wieder gecampt werden.

Ein Kreis tut einen Kunstgriff

Einmal im Jahr öffnen sich im Landkreis Dithmarschen zwei Wochen lang die Ateliers. Beim „Kunstgriff“ kommen Hobby- und Berufskünstler vom 12. bis zum 28. September zusammen. Über Chancen und Schwierigkeiten eines Kulturfestivals auf dem Land.

César Orrico in Büdelsdorf: Stiere und Flügelmänner

Der spanische Künstler César Orrico stellt von Mai bis November 2026 im Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf aus. Erneut präsentiert das kleine Haus internationale Kunst.

Mensch, Musik! Inga Hilsberg im Portrait

Dass die Dirigentin Inga Hilsberg Anfang 2022 ausgerechnet beim Marinemusikkorps landen würde, war ihr nicht in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist in den 60ern nach Berlin gegangen, damit er nicht zum Bund muss“, erzählt sie lachend. Sie selbst hat 1991 Abitur in Westberlin gemacht – mit dem Wissen: „Wir sind Berliner, wir müssen niemals zum Bund.“