Soziokultur

Dritter Ort in Flensburg: Blau:pause bietet Raum für Miteinander

Raum für Möglichkeiten: Auf rund 300 Quadratmetern bietet das soziokulturelle Zentrum "Blau:pause" in Flensburg jede Menge Platz für Vereine und Initiativen. Das Ziel des Trägervereins ist, für Begegnungen und Dialog zu sorgen.

Kulturkongress 2025: Wie geht es der Kultur im ländlichen Raum?

Kultur im ländlichen Raum – wie sieht sie aus und wie geht es der Szene? Darum ging es beim Kulturkongresses 2025 in Rendsburg.

Dritte Orte: Im Möbelmarkt die Demokratie retten?

„Dritte Orte“ sind Bibliotheken, Vereinsheime oder Cafés. Wie wichtig sind solche Treffpunkte für die Gesellschaft?

Kulturkeller Husum feiert runden Geburtstag

Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.

Kulturprojekte auf dem Land gesucht

"NDR Kultur - Das Journal" sucht spannende Projekte aus Dörfern in ganz Norddeutschland. Die Bewerbungsfrist endet am 22. September.

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Ein Video: Freunde, die er auf dem Meer verloren hat

Wer das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte im Schloss Gottorf...

Ortsbilder: Appen im alten neuen Jahr

Eine kleine Reise durch Ort und Zeit nach Appen bei Pinneberg im alten neuen Jahr 2024: Baumschulen, Bauernproteste und Musik.

Menschen im Kulturbetrieb: Schauspieler Aaron Rafael Schridde

"Arschgeigen spielen macht Spaß“, sagt Aaron Rafael Schridde. „Aber...

Uta Hoepner-Neutze erhält Landesschaupreis 2024

Im Rahmen der Eröffnung 71. der Landesschau des BBK Schleswig-Holstein wurde die Malerin Uta Hoepner-Neutze mit dem diesjährigen Landesschaupreis ausgezeichnet. Die Künstlerin, ein langjähriges und engagiertes Mitglied des BBK Schleswig-Holstein, wurde für ihre herausragende künstlerische Arbeit geehrt. 

Titel, Thesen, Temperaturen

Es braucht keinen "unterkomplexen Kulturbegriff", um Schwellen und Barrieren abzubauen. Ein solcher würde dem Kulturangebot vielmehr Hohn sprechen und die in Kunst und Kultur engagierten Menschen abwerten, meint Martin Lätzel.