"Denk mal an Ort" heißt eine Veranstaltungsreihe, die an NS-Opfer an ihren früheren Wohnorten erinnert. Zum ersten Mal fand das Event in Schleswig-Holstein statt.
„Es gibt keine Hobbykünstler, es gibt nur Spätberufene“, sagt Maria-Isabel Brandis vom Förderverein Bildende Kunst Ostholstein. Die Mitglieder wollen ihre Kunst zu den Menschen bringen – denn die kennt kein Alter. Sina Worm stellt den Förderverein vor.
Ein in Ausstellungen häufig unterdrückter Sinn - der Geruchssinn. Das möchte Kurator Rayk Unger mit der Ausstellung "Wie riecht Elmshorn?" ändern und die Gegenwart und Geschichte Elmshorns 'dufte' machen.
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