Mit Karacho und vollem Programm brettert der schleswig-holsteinische Festivalherbst in den November. Möglichkeiten dem November-Blues zu entfliehen, gibt es reichlich, vier davon finden sich direkt an der Ostsee.
Es ist Herbst. Und es ist immer noch was los in der schleswig-holsteinischen Festivallandschaft. Festivals scheinen keine „Saison“ mehr zu haben. Jetzt wird eben drinnen gerockt.
Die Festivalsaison im Norden bleibt bewegt, der Festivalkalender füllt sich. In Teil 5 unserer Reihe gibt´s eine Überschau der Musikfestivals SH in der zweiten Septemberhälfte.
Der Festivalsommer in Schleswig-Holstein hat vielerlei zu bieten. Auch die erste Septemberhälfte ist prall gefüllt mit ebenso vielfältigen wie facettenreichen Musikfestivals. Hier kommt Teil 4 unseres Festivalkalenders.
Auch in der zweiten Augusthälfte strotzt die schleswig-holsteinische Musiklandschaft von Festivals. In diesem dritten Teil unserer Festivalüberschau wandern wir von den Raritäten der Klaviermusik in Husum bis zum Rotzgören Festival in die Fantasterei nach Techelsdorf.
Unser Bild von Wikingern wird vor allem durch Popkultur und (rechtsextreme) Mythen geprägt – und wenig durch wissenschaftliche Erkenntnisse über die Menschen, die im frühen Mittelalter im Norden Europas gelebt haben. Wir haben bereits gelernt: Die Vorstellung vom blonden, großgewachsenen Krieger stimmt nicht. Wie sieht es mit religiösen Überzeugungen und Geschlechterrollen aus: Glaubten die Wikinger wirklich an Odin, Thor und Freya? Und wer zog eigentlich in den Kampf – Männer, Frauen oder beide?
„Do wat du wullt de Lüd snackt doch!“ (oder: "Do wat du wüllst de Lüüd schnackt doch!")
Düsse plattdüütsche Schnack is een vun de besten, find ik. Sied ik denken kann, hangt de bi mien Naverin in de Deel und dor hangt he hüüt noch.
„Wer een grote Moors hett, de bruuk ok een grote Büx.“
To düsse Schnack mutt man eegentli ni veel seggen. Wer veel hett, de bruuk ok veel – und dor is dat eenerlei ob wi vun veel Schick oder vun veel Geld schnacken doht.