Figurentheater

KOLK 17 wird Teil des WAYS-Förderprogramms der Bundeskulturstiftung

Große Anerkennung für das Lübecker KOLK 17 Figurentheater & Museum: Das Projekt „Figuren in Bewegung“ wurde für die erste Phase des internationalen Förderprogramms „WAYS – Faire und nachhaltige internationale Partnerschaften“ der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt.

Menschen im Kulturbetrieb: Puppenspielerin Karin Schmitt

Die Puppenspielerin Karin Schmitt wuchs in Frankreich auf, studierte in Berlin und lebt heute als Freischaffende in Ostholstein.

Pole Poppenspäler – nach dem Festival ist vor dem Festival

Die 40. Pole-Poppenspäler-Tage in Husum sind vorüber, und Birgit Empen vom Förderkreis, der das internationale Figurentheater-Festival seit den 1980er Jahren veranstaltet, muss erst einmal tief durchatmen. Denn die Festival-Tage sind für das ehrenamtliche Team immer Stress pur, verrät sie. Doch es hat sich gelohnt: Im Jubiläumsjahr traten zahlreiche Bühnen auf, die seit Langem zu festen Größen der Tage gehören. Aber die Zuschauer:innen konnten sich auch über Debüts freuen. Das Interesse war groß: Viele der abendliche Stücke waren ausverkauft, insgesamt gingen 80 Prozent aller Karten weg.

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Aus dem Archiv

Ortsbilder: Einmal rund um Föhr

Für diese Ortsbilder war kulturkanal.sh-Redakteurin Pauline Reinhardt ausnahmsweise nicht spazieren, sondern Rad fahren: einmal rund um Föhr.

Wolfgang Herrndorf und Norderstedt: Eine Spurensuche – Teil 2

Wie blickt man in diesem Ort auf den Maler und Schriftsteller? Wie erinnert man sich an den Autoren von Tschick? Wie setzt man dem bekanntesten Sohn der Stadt ein Denkmal?

Mensch, Musik! Merle Selk im Portrait

Auf der Bühne ist Merle Selk laut und energiegeladen, so wie ihr Instrument, der Bass. Gleichzeitig ist sie im Gespräch zugewandt und bedacht, nimmt sich zwischen ihren vielen Terminen Zeit. Denn die 19-Jährige ist viel unterwegs: Sie spielt gleich in mehreren Bands.

Helgoland – Schnitzkunst von Ragna Reusch in der Hummerbude 33

Seit ihrer Kindheit begeistert sich Künstlerin Ragna Reusch bereits für den Werkstoff Holz. Auf Helgoland bietet sich nun die Gelegenheit ihr beim Arbeiten über die Schulter zu schauen.

Sylta: Die Walfängerwitwe, die weint

Noch bis zum 28. April ist ein ganz besonderes Projekt der US-amerikanischen Künstlerin Heather Sheehan im Sylt Museum in Keitum zu sehen: die zweisprachige Sonderausstellung „Sylta, die Walfängerwitwe, die weint. The whaling widow who wails“. In der düsteren Geschichte von Sylta treffen Performance und Analogfotografie auf Erzählung und Stickerei.