Eröffnet wurde der Kanal im Juni 1895, also nächstes Jahr vor 130 Jahren. Zu diesem Anlass gab es eine feierliche Zeremonie mit Kaiser Wilhelm II, der kurzerhand beschloss: Der Kanal soll doch nicht Nord-Ostsee-Kanal heißen, sondern nach seinem Großvater benannt werden: Kaiser-Wilhelm-Kanal. Da waren die Gedenkmünzen und Postkarten mit dem eigentlich angedachten Namen, Nord-Ostsee-Kanal, bereits geprägt und gedruckt.
Das Prinzenpalais, eine repräsentative Dreiflügelanlage im Schleswiger Stadtteil Friedrichsberg, beherbergt seit fast 35 Jahren das Landesarchiv Schleswig-Holstein. Im 20. Jahrhundert waren ein Restaurant, Hotelzimmer,...
Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein hat die Stimme zum Instrument des Jahres 2025 ausgerufen. Geschäftsführer Hartmut Schröder hofft, das Singen dadurch ein Stück weit mehr in den Alltag zu holen. Mit Blick auf die politische Situation hat er sich vorgenommen, seine Stimme stärker für Demokratie und und den Zusammenhalt einer pluralistischen Gesellschaft zu erheben.
Auf 150 Seiten dokumentiert der zweisprachige Katalog die Verbrechen im KZ-Außenlager, gibt Opfern Namen und Gesicht und beleuchtet die historische Aufarbeitung nach 1945. Fast 1.000 Namen inhaftierter Personen sind mit Lebensdaten aufgeführt. Der Katalog ist ab sofort an der Gedenkstätte und im Buchhandel erhältlich und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung.
Ist Heimat ein Ort? Eine Erinnerung? Oder eine Beziehung? Ausgehend von seiner eigenen Familiengeschichte macht sich Martin Lätzel auf die Suche nach einer Antwort.
Gerhard Hermanns hat die norddeutsche Landschaft und ihre Eigenwilligkeit in Holzschnitten festgehalten. Vor zehn Jahren ist er verstorben. Ein Blick in den privaten Nachlass.
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