Mit der Neufassung des Familien- und Geburtsnamensrechtes hat der Bundestag nun auch Namensgebungen erlaubt, die aus friesischer, sorbischer und dänischer Tradition stammen.
Während die Öffentlichkeit auf die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen wartet, schwingt Tim Eckhorst den Zeichenstift. Hier ist der Kritzelschnipsel der Woche.
Die Sprachvielfalt der deutsch-dänischen Grenzregion ist nun an acht Orten sichtbar: In Aaabenraa, Dagebüll, Flensburg, Højer, Husum, Schleswig, Sønderborg und Vojens finden sich den Sommer über Wortinstallationen. In großen Buchstaben werden die Gewinnerwörter aus dem fünfsprachigen Wortwettbewerb kultur-wort.de präsentiert.