Rendsburg-Eckernförde

Jüdische Popkultur von Supermann bis Leonard Cohen

Judentum und Popkultur? Da knirscht das Klischee. Denn bei jüdischer Kultur würden viele vermutlich an Klezmer-Musik und Woody Allen denken, sagt Thorsten Sadowsky, Direktor der Stiftung Landesmuseen. Nicht aber an Songs, Comics, Serien und Social-Media. Wie breit die jüdische Popkultur in Wahrheit aufgestellt ist und welche Ideen Jugendliche dazu entwickeln, darum ging es bei einer Veranstaltung im Jüdischen Museum Rendsburg.

Büdelsdorf kommt auf den Wolf

"Großer böser Wolf" heißt die Ausstellung der Künstlerin Kendra Haste in Büdelsdorf. Zu sehen sind Tiere aus Draht - die beißen können.

„Bocksgesang“: Sündenböcke und dicke Bauern

Franz Werfels „Bocksgesang“ ist über 100 Jahre alt, aber ein passender Beitrag zur Debatte um Zuwanderung und Fremdenhass. Zumindest, wenn es so auf den Punkt gebracht wird, wie es das Schleswig-Holsteinische Landestheater in seiner aktuellen Aufführung tut.

„A Mentsh“ bleibt im Dunklen

Großformatige Bilder von jüdischen Schleswig-Holsteiner:innen hängen in dem Raum, den Besucher:innen des Jüdischen Museums in Rendsburg als erstes betreten. Darüber leuchtet ein Schriftzug: „»A MENTSH IS A MENTSH“. Doch ab Ende Januar bleibt der Schriftzug dunkel. Der Schöpfer der Lichtinstallation, der Frankfurter Künstler Naneci Yurdagül, will damit gegen wachsenden Rassismus und Antisemitismus protestieren.

Neues Jahr, Neuer Name, Neues Haus: Friederike Sablowski und Oke Simons

Die Geschäftsleitung des Büchereivereins Schleswig-Holstein blickt voraus auf ein ereignisreiches Jahr 2025.

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Die NordArt in Zahlen

Dass die NordArt in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet, ist bekannt. Vielleicht wissen Sie auch das Jahr der ersten Ausstellung. Doch wissen Sie, wie viele Personen ganzjährig für die NordArt beschäftigt sind? Oder wie viele Künstler:innen sich für die Ausstellung bewerben? Sie erfahren es in unserer Zusammenstellung "NordArt in Zahlen".

Illustratorin Tijana Lukovic über Paula Modersohn-Becker auf Amrum

kulturkanal.sh hat mit der belgischen Illustratorin Tijana Lukovic über die Hintergründe von "Paula und der verschwundene Spiegel", ihre Verbindung zur Natur und die künstlerische Freiheit bei fiktiven Geschichten gesprochen.

Ausstellung in Lübeck zeigt „Frauen im Kittel“

Um Kittelschürzen und die Frauen, die sie trugen, dreht sich die Ausstellung „Frauen im Kittel“ in der Lübecker MUK. Los geht es am 15. Januar.

„Mittagsstunde“: Vor zwei Jahren im Kino, jetzt im Fernsehen

Der Roman "Mittagsstunde" von der Husumer Bestsellerautorin Dörte Hansen...

Ein Film: Ein Metjen nahmens Preetzen

Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.