Der Festival-Oktober für Schleswig-Holstein ist da! Es wird ein weniger beschaulicher und die Festivals ziehen von Felder und Wiesen zurück in die Clubs.
Die wirtschaftlichen Strukturen von Museen, Schlössern und weiteren Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein stehen zunehmend im Fokus der kultur- und tourismuspolitischen Diskussion. Vor dem Hintergrund des aktuellen Debatten wird deutlich: Diese Institutionen sind nicht nur Träger kultureller Bildung, sondern auch bedeutende Wirtschaftsfaktoren im Freizeit- und Tourismussektor. Insbesondere nach der pandemiebedingten Durststrecke gewinnt ihre Entwicklung nun wieder an Dynamik. Doch die Herausforderungen sind vielschichtig.
Mit dem neuen Koalitionsvertrag wird Kultur kein Staatsziel. Das ist gut so, findet Martin Lätzel. Denn auf Bundesebene wäre das gleich doppelt tautologisch.
Der Sommer ist da, jetzt auch ganz offiziell, und auf der sommerlichen To-Do-Liste der Schleswig-Holsteiner*innen sollte (neben in der Ostsee baden, in der Nordsee baden und auf ein Festival gehen) auch der Besuch eines offenen Ateliers stehen.
Kunst soll Schule machen – dafür schickt das Projekt "going public" der Muthesius-Kunsthochschule Künstler:innen an öffentliche Orte. Nadine Kles residiert für sechs Monate in der Gemeinschaftsschule am Brook in Kiel-Gaarden.
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