Der Geschäftsführende Theaterdirektor des Theaters Lübeck freut sich auf ein "richtig gutes Jahr". Von der Wagner-Oper bis zum Freilichttheater im Domhof stehen noch in dieser Spielzeit viele Höhepunkte auf dem Spielplan. Für 2025 hofft er auf weiterhin positive Rückmeldungen aus dem Publikum.
Nachdem der Plöner Kreistag einstimmig dem neuen Musikschulkonzept zugestimmt hatte, stehen die dafür benötigten Planstellen nun überraschend auf der Kippe.
Schlicht, schräg und groß: Der hölzerne Vogelbeobachtungsturm vom NABU fügt sich nicht so ganz ein in die Reihe der Jahrhundertwende-Strandvillen im Heimatstil auf der Halbinsel Graswarder. Eine Irritation, gut 100 Jahre jünger als die Gebäude zu seiner linken und gut 15 Meter höher als das Naturschutzgebiet zu seiner rechten Seite.
Föhr hat seit diesem Jahr ein Theater. Dessen Anschrift lautet „Haus 54 in Süderende“ oder auch „an der Rundföhrstraße letztes Haus auf der linken Seite vor dem Ortsausgang in Fahrtrichtung Dunsum/Utersum“. Im ersten aufgeführten Stück geht es um Theodor Storm und seinen Sohn Hans Woldsen Storm.