Der Geschäftsführende Theaterdirektor des Theaters Lübeck freut sich auf ein "richtig gutes Jahr". Von der Wagner-Oper bis zum Freilichttheater im Domhof stehen noch in dieser Spielzeit viele Höhepunkte auf dem Spielplan. Für 2025 hofft er auf weiterhin positive Rückmeldungen aus dem Publikum.
"Das Wattenmeer war als Erzählraum wichtig für mich. Es ist faszinierend, wie sich diese Landschaft durch Licht und Wetter immer wieder wandeln kann. Die Wattlandschaft mit ihren unterschiedlichen Stimmungen kann wie ein Spiegel für die Ängste und Sehnsüchte meiner Figuren sein."
Denkt man an die Altstadt von Lübeck, kommen einem zunächst Holstentor, Kirchen und Marzipan in den Sinn. Doch bei einem Spaziergang durch die Hansestadt gibt es auch Graffiti, Skulpturen oder Collagen zu entdecken.
Frösche, Unken und Kröten. Ihre Rufe hallen über Teiche und Tümpel, mal leise und geheimnisvoll, mal überraschend laut. Es sind Liebeslieder und sie gehören zu den ältesten Klängen unserer Kulturlandschaft.
Auf 150 Seiten dokumentiert der zweisprachige Katalog die Verbrechen im KZ-Außenlager, gibt Opfern Namen und Gesicht und beleuchtet die historische Aufarbeitung nach 1945. Fast 1.000 Namen inhaftierter Personen sind mit Lebensdaten aufgeführt. Der Katalog ist ab sofort an der Gedenkstätte und im Buchhandel erhältlich und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung.
Vor rund 50 Jahren kauften Brigitte und Hans Weiß den „Hof Brache“ in der Gemeinde Wahlstorf im Kreis Plön. Schritt für Schritt verwandelten sie das einst baufällige Anwesen in ein architektonisches Schmuckstück – und schufen im Laufe der Jahrzehnte einen Ort für Musik und Bildende Kunst, der sich auch international einen Namen gemacht hat.
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier:
Einstellungen