Mit Karacho und vollem Programm brettert der schleswig-holsteinische Festivalherbst in den November. Möglichkeiten dem November-Blues zu entfliehen, gibt es reichlich, vier davon finden sich direkt an der Ostsee.
Es ist Herbst. Und es ist immer noch was los in der schleswig-holsteinischen Festivallandschaft. Festivals scheinen keine „Saison“ mehr zu haben. Jetzt wird eben drinnen gerockt.
Die Festivalsaison im Norden bleibt bewegt, der Festivalkalender füllt sich. In Teil 5 unserer Reihe gibt´s eine Überschau der Musikfestivals SH in der zweiten Septemberhälfte.
Der Festivalsommer in Schleswig-Holstein hat vielerlei zu bieten. Auch die erste Septemberhälfte ist prall gefüllt mit ebenso vielfältigen wie facettenreichen Musikfestivals. Hier kommt Teil 4 unseres Festivalkalenders.
Auch in der zweiten Augusthälfte strotzt die schleswig-holsteinische Musiklandschaft von Festivals. In diesem dritten Teil unserer Festivalüberschau wandern wir von den Raritäten der Klaviermusik in Husum bis zum Rotzgören Festival in die Fantasterei nach Techelsdorf.
Seit seiner Gründung im Jahr 1986 entwickelte sich das Künstler:innenhaus aus einer lokalen Förderstätte zu einer bedeutenden Kunstinstitution im Norden Deutschlands.
Das Lübecker Ukrainische Freie Theater (LUFT) begann mit spielerischen Übungen. Inzwischen hat die Gruppe mehrere Stücke auf die Beine gestellt. Und das soll erst der Anfang sein.
Die 40. Pole-Poppenspäler-Tage in Husum sind vorüber, und Birgit Empen vom Förderkreis, der das internationale Figurentheater-Festival seit den 1980er Jahren veranstaltet, muss erst einmal tief durchatmen. Denn die Festival-Tage sind für das ehrenamtliche Team immer Stress pur, verrät sie. Doch es hat sich gelohnt: Im Jubiläumsjahr traten zahlreiche Bühnen auf, die seit Langem zu festen Größen der Tage gehören. Aber die Zuschauer:innen konnten sich auch über Debüts freuen. Das Interesse war groß: Viele der abendliche Stücke waren ausverkauft, insgesamt gingen 80 Prozent aller Karten weg.
In zahlreichen Szenen führte dieser Festzug, der sich vor exakt 100 Jahren durch die übervolle Innenstadt bewegte, Lübecks wechselvolle Vergangenheit vor Augen. Die Aquarelle sind als 16 Meter lange Rolle erhalten, die seit ihrer Schenkung durch den Künstler noch im Jahr der Feier wohl nicht mehr öffentlich präsentiert wurde.