Das Drama "Die Saat des heiligen Feigenbaums" von Wahl-Hamburger Mohammad Rasoulof ist sechsmal für den Deutschen Filmpreis nominiert, darunter die Nominierung für den besten Spielfilm sowie die beste Regie.
Rund 3,6 Millionen Euro vergibt das High End-Gremium der MOIN Filmförderung in seiner ersten Fördersitzung 2025 an 13 Projekte. Darunter eine übersinnliche Liebesgeschichte von Fatih Akin mit rund 40 Drehtagen in der Förderregion sowie Lars Jessens „Spaziergang nach Syrakus“ mit Charly Hübner.
Im zweiten Teil sprechen Mohammad Rasoulof und Shima Kimia über die Geschichte der Iranischen Frauenbewegung, die Banalität des Bösen und die Kamera als Waffe.
Mohammad Rasoulof gehört aktuell zu den bedeutendsten Filmemachern des Iran. Sein Film Die Saat des heiligen Feigenbaums ist für den Oscar als bester internationaler Film nominiert. Die Lyrikerin und Autorin Shima Kimia spricht mit ihm über Kunst und Aktivismus, das Exil und die unaufhaltsame Kraft der iranischen Protestbewegung.
"OMNI" ist nicht nur ein Anagramm von "MOIN", dem Namen der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, sondern steht auch für eine neue Plattform, die das Diversitätsmanagement in der deutschsprachigen Film- und Medienbranche revolutionieren soll.
Der Landeskulturverband Schleswig-Holstein warnt vor faktischen Kürzungen im Kulturetat 2026. Trotz gleichbleibender Ansätze drohten reale Einbußen für Theater, Museen und andere Einrichtungen. Vorsitzender Dr. Kilian Lembke mahnt: Bekenntnisse zur Bedeutung der Kultur müssten endlich auch haushaltspolitisch eingelöst werden.
Die Stadt Heide lädt zusammen mit der Klaus-Groth-Gesellschaft Dichterinnen und Dichter aller Altersgruppen zur Teilnahme ein. Die Bewerbungsfrist endet am 1. April 2026.
Die Nordischen Filmtage Lübeck präsentieren vom 6. bis zum 10. November 169 Filme in der ganzen Stadt. Am 26. Oktober 2024 um 15 Uhr startet der Kartenvorverkauf.
Große Anerkennung für das Lübecker KOLK 17 Figurentheater & Museum: Das Projekt „Figuren in Bewegung“ wurde für die erste Phase des internationalen Förderprogramms „WAYS – Faire und nachhaltige internationale Partnerschaften“ der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt.