Geschichte

„Goebbels‘ Schatten“: Roman über den Naumann-Putsch

In den 1950er Jahren wollten Alt-Nazis um Werner Naumann wieder an die Macht. Hans-Peter de Lorent schrieb darüber einem Roman.

Vor der Umbau-Pause: Schloss Gottorf sagt Tschüss

Im Herbst 2025 beginnen die mehrjährigen Umbau- und Sanierungsarbeiten auf Schloss Gottorf. Mit einer Finissage am Sonntag, 31. August, verabschieden sich die Landesmuseen in die Pause. Dazu finden Führungen, Vorträgen und ein Konzert in der Schlosskapelle statt. 

Ortsbilder: Kunst in allen Ecken von Büdelsdorf

Büdelsdorf steht für die NordArt und die Firma ACO. Ein Rundgang mit der Kamera zu den weniger bekannten Ecken der "jungen Stadt".

Schleswig und die Marke Wikingerstadt

Die Stadt Schleswig wirbt seit 2015 aktiv mit einer Wikingervergangenheit. Doch das Branding als Wikingerstadt stößt auch auf Kritik. 2023 arbeitete eine externe Kommission gemeinsam mit der Bevölkerung an Lösungswegen. Was zwei Jahre später nachwirkt.

Superjuden vor, noch ein Tor!

„Superjuden“ nennen sich die Fans des Fußballclubs Ajax Amsterdam. „Superjuden“ lautet auch der Titel einer Ausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg, die sich mit jüdischen Spuren und Einflüssen im Fußball befasst. Ein besonderer Blick gilt den Nord-Clubs.

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Aus dem Archiv

Plattschnack Nr. 21

Jo, op kulturkanal.sh gifft dat ok wat op Platt. Hier kummt Plattschnack Nr. 21.

Sechs Fragen an… Melf Petersen

Melf Petersen (oder auch: Pelf Metersen) ist nordfriesischer Grafikdesigner. Anlässlich seiner aktuellen Ausstellung in der Nordsee Akademie gibt es ein kompaktes Interview mit „Sechs Fragen an…“ den Künstler.

Graue Stadt mit Strahlkraft: Husum leuchtet

Am Wochenende feierte Husum das erste Lichtkunstfest. Damit hat die Stadt gezeigt, dass es nicht immer der Griff nach dem Gewöhnlichen sein muss.

„Unsere Kunst. Eure Kunst“ in der Stadtgalerie Kiel

"Unsere Kunst – Eure Kunst" ist im Rahmen einer Jubiläumsausstellung öffentlich zu sehen. Der Titel ist bewusst gewählt: Die Werke befinden sich im Besitz der Stadt und somit im Eigentum ihrer Bürger:innen. Kunst im öffentlichen Besitz sollte auch öffentlich zugänglich sein – nicht im Depot lagern, sondern sichtbar werden. Das findet auch die Stadtgalerie!

Neuer Katalog zur Dauerausstellung der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen veröffentlicht

Auf 150 Seiten dokumentiert der zweisprachige Katalog die Verbrechen im KZ-Außenlager, gibt Opfern Namen und Gesicht und beleuchtet die historische Aufarbeitung nach 1945. Fast 1.000 Namen inhaftierter Personen sind mit Lebensdaten aufgeführt. Der Katalog ist ab sofort an der Gedenkstätte und im Buchhandel erhältlich und ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung.