Susanne Meyerhoff liest Joachim Meyerhoff: Die Mutter des Schauspielers, der auch als Buchautor erfolgreich ist, sitzt im Kulturkeller in Husum auf dem Podium. Das Publikum der ausverkauften Veranstaltung erfährt dabei einiges über das Mutter-Sohn-Verhältnis und darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben in ein Buch verwandelt wird.
Vom 27. bis zum 30. März 2025 ist es wieder soweit: es ist Buchmesse in Leipzig. Welche Autor*innen, Bücher und Themen aus Schleswig-Holstein mit dabei sind, erfahrt ihr hier.
Es ist ein Jubiläum - der 25. Tag der Poesie. In Zeiten der Gefährdung der Poesie könnte Poetry Slam ein Gegengewicht sein, um sowohl die Poesie für viele Menschen interessant zu machen als auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllen.
"Flusslinien" heißt der neue Generationenroman von Katharina Hagena. Mit viel Humor, Fingerspitzengefühl und der Ruhe eines Alsterspaziergangs im Frühling erzählt sie die Geschichte von drei Figuren, die zusammen durch unterschiedliche Phasen des Lebens gehen.
Alleine in Gemeinschaft lesen - Reading Parties sind derzeitig stark im Trend. Organisatorin Maline Kotetzki redet im Interview mit Lisa Naggatz über den Trend, dessen Möglichkeiten und über ihre Einschätzung zu Social Media.
Im Louisiana Museum of Modern Art bei Kopenhagen gibt es noch bis zum 6. September eine Ausstellung der französischen Konzeptkünstlerin Sophie Calle zu entdecken. Ein Raum zeigt die Serie Voir la mer, also: Das Meer sehen. Das tun in den Videos gleich mehrere Menschen, alt und jung - alle zum ersten Mal.
Die Strandsaison hat begonnen. Und genauso wie ein Beach-Body einfach ein Körper am Strand sein sollte, ungeachtet der Figur, sollte die Strandlektüre einfach ein Buch sein, das man am Strand liest, ungeachtet des Genres. Es muss nicht leicht sein, es kann auch schwere Themen behandeln.
Wenn man Heiligenhafen Richtung Westen verlässt, muss man erst einmal an den Bausünden der 1970er Jahre vorbei - und trifft dann auf einen Mann im Sturm und die Ruinen eines alten Schießstandes.
Kulturinstitutionen tragen eine besondere Verantwortung, wenn Antiintellektualismus und Vereinfachung den öffentlichen Diskurs prägen, findet Martin Lätzel. In Albert Camus findet er einen überraschend aktuellen Verbündeten.
Ab sofort können sich Kulturinstitutionen bundesweit für das kostenfreie Programm „(K)ein Kunststück – Powersharing im Kulturbetrieb fördern“ der Bildungsstätte Anne Frank bewerben. Das Angebot richtet sich an Institutionen in öffentlicher bzw. freier gemeinnütziger Träger*innenschaft mit institutioneller Förderung und einem regelmäßigen öffentlichen Programm.