Gleicher Preis für weniger Ergebnis: Rund 44,8 Millionen Euro zahlen Bund und Land an die Stiftung Landesmuseen für die Sanierung und Modernisierung des Schlosses...
Angesichts der zunehmenden Herausforderungen für die Demokratie positionieren sich die Lübecker Museen als vertrauenswürdige und wichtige Orte, die die gesellschaftliche Diskussion fördern.
Der Saal im Zentrum des Zoologischen Museums Kiel umfasst zwei Stockwerke. Wandelgänge führen ringsum, an deren Wänden in Vitrinen ausgestopfte Vögel und Säugetiere stehen. Die Mitte des Saals beherrschen die Skelette dreier Wale, das größte misst rund 13 Meter. Die unter der Decke schwebenden Riesenbiester bieten einen spektakulären Anblick, doch die wahren Schätze dieses Museums, das im Jahr 2025 sein 250. Gründungsjubiläum feiert, liegen im Verborgenen.
Die einen sind geliebte Hausgenossen, die anderen verbringen ihr Leben in engen Ställen und sterben im Schlachthof: Mit dem komplizierten Verhältnis zwischen Mensch und Tier befasst sich eine Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg. "Das Tier und wir" lautet der Titel der Schau, die vom 9. März bis 29. Juni zu sehen ist.
Großformatige Bilder von jüdischen Schleswig-Holsteiner:innen hängen in dem Raum, den Besucher:innen des Jüdischen Museums in Rendsburg als erstes betreten. Darüber leuchtet ein Schriftzug: „»A MENTSH IS A MENTSH“. Doch ab Ende Januar bleibt der Schriftzug dunkel. Der Schöpfer der Lichtinstallation, der Frankfurter Künstler Naneci Yurdagül, will damit gegen wachsenden Rassismus und Antisemitismus protestieren.
"2026 wird aufregend für mich, weil mein Debütroman PARADISE BEACH Ende März im Eichborn Verlag erscheint. Hauptschauplätze sind unsere Ostseestrände hier in Schleswig-Holstein, auch wenn der zentrale Ort im Roman fiktiv ist. Es ist eine Coming-of-Age Geschichte und geht um Körper und Scham. Beides wird vor der Kulisse eines viel zu heißen Sommers verhandelt."
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung zeichnet jedes Jahr 32 Selbständige, Unternehmen sowie Projekte mit dem Titel „Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland" aus. Damit wird das Potenzial der Kultur- und Kreativschaffenden für Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar. Bis zum 1. Juli 2024 können sich Kreativschaffende wieder mit ihren Ideen, Unternehmen und Projekten bewerben.
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