Auch wenn die Hexe in dem Bild, das wir gestern betrachtet haben, als sündhaft und verdorben galt – der Glaube an Zauberei war früher selbstverständlicher Teil des Alltags vieler Menschen. Aberglaube und Christentum schlossen sich für sie nicht aus, sondern wurden miteinander kombiniert.
Wir schreiben den 30. April: Walpurgisnacht. Die Hexen ziehen zum Blocksberg im Harz. Aber nicht nur dort, auch hier in Schleswig-Holstein, wurde in der Frühen Neuzeit an Hexen geglaubt – und Hexen wurden verfolgt. Auf kulturkanal.sh erzählen wir ihre Geschichte anhand von magischen Objekten, die sich im gesamten Land zwischen den Meeren in Archiven, in Ausstellungen und in der Öffentlichkeit finden lassen. Gemeinsam reisen wir nach Flensburg, Elmshorn, Bargteheide, Schmoel, Kiel und Husum.
Im Sommer des Jahres 1700 standen sich gewaltige Heere aus Dänemark und Schweden bei Segeberg gegenüber. Im August schlossen die Regenten der beiden Reiche...
Für Kinobetreiber*innen in Schleswig-Holstein gibt es bis zum 22. April die Möglichkeit, sich für den Kinopreis 2023 zu bewerben. Es gibt fünf Kategorien, in...
In Schleswig-Holstein fehlen Lehrkräfte im Fach Musik. Um die Lage zu verbessern, startet die Musikhochschule Lübeck (MHL) zum Wintersemester 2024/25 einen neuen Studiengang
Die meisten kennen die Übersetzungstools DeepL oder Google Translate mit denen man Großsprachen übersetzen kann wie Englisch, Deutsch oder Spanisch. Das ermöglicht die Verständigung in vielen Ländern und lässt uns Sprachbarrieren durchbrechen. Minderheitensprachen hingegen bleiben oft außen vor – wer sie übersetzen möchte, ist meist noch auf Bücher angewiesen. Die Ferring Stiftung in Alkersum auf Föhr hat jedoch erkannt, dass die Zukunft von Minderheitensprachen im digitalen Bereich liegt und kurzerhand ein eigenes Online-Übersetzungstool erstellt.
Endlich schreiben wir den 18. März 2024. Gerade hat Dirk Schrödter, Minister für Digitalisierung und Medienpolitik des Landes Schleswig-Holstein, kulturkanal.sh – Unser Feuilleton im Netz live geschaltet. Der Vorhang hat sich gehoben, kulturkanal.sh ist online und zeigt sich mit der ersten Ausgabe.
Es braucht keinen "unterkomplexen Kulturbegriff", um Schwellen und Barrieren abzubauen. Ein solcher würde dem Kulturangebot vielmehr Hohn sprechen und die in Kunst und Kultur engagierten Menschen abwerten, meint Martin Lätzel.
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