Aus Husum einen Wallfahrtsort für Puppenspieler zu machen. Diese Idee stand vor 40 Jahren am Anfang der Pole Poppenspäler-Tage. Wenn nun wieder Figurentheaterspieler*innen aus aller Welt in die Graue Stadt am Meer pilgern, lässt sich feststellen: Die Idee ist heute verwirklicht.
Die Lübecker Museen geben die Überreste eines Selk'nam-Mannes an Chile zurück. Ein weiterer wichtiger Schritt zur Aufarbeitung kolonialer Geschichte und zum respektvollen Umgang mit indigenem Erbe.
Am 13. Februar erscheint ein neuer Roman von Feridun Zaimoglu, Sohn ohne Vater: eine fast glaubwürdige Reise von Kiel nach Edremit zum Grab des verstorbenen Vaters – in einer artifiziellen Sprache.