Digitalisierung

KI und VR für die Kultur: Lars Mischak

Der Leiter des Dataport-Kultur- und Kompetenzzentrums freut sich auf ein Jahr der Kulturinnovation wünscht sich für 2025 Mut, Neues zu wagen.

Zeit, über Verantwortung zu sprechen!

Eine Technologie, die uns unterstützt, ganz basale menschliche Probleme zu lösen, statt sie zu verstärken? Eine schöne Utopie, meint Martin Lätzel bei der "Lektüre von Yuval Noah Hararis "Nexus"

Wer KI nutzen will, muss kulturelle Bildung fördern

"Das Kalb gehört zur Kuh", wussten schon die alten Irer. Die Kopie gehört zur Abschrift. Was bedeutet das für den Umgang mit künstlicher Intelligenz? Für unseren Kolumnisten Martin Lätzel folgendes: Wir müssen die kulturelle Bildung fördern.

Arbeit – eine Haltungsfrage

Unser Kolumnist Martin Lätzel fordert einen positiven Blick auf Arbeit. Schließlich gibt es genug zu tun.

Mehr Grau wagen

Alle reden vom Wetter. Unser Kolumnist Martin Lätzel nicht. Er wünscht sich mehr Zwischentöne in der Diskurskultur.

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Aus dem Archiv

Der Wahnsinn und die Wahnsinnigen

Mit Wahnsinn gegen den Wahnsinn? Ein Versuch ist es wert, meint Martin Lätzel.

Drehbuchpreis Schleswig-Holstein wurde verliehen

Der Drehbuchpreis Schleswig-Holstein ging 2024 in die siebte Runde: Am 1. Dezember wurde er im Studio Filmtheater in Kiel verliehen.

Das SHMF in Zahlen

185.000 Besucher:innen zu 197 Veranstaltungen im Jahr 2023 bedeuteten eine Auslastung von 94 Prozent. Zum Start des diesjährigen Schleswig-Holstein Musik Festival haben wir ein paar Zahlen zusammengetragen.

Plattschnack Nr. veer

Hüüt will ik jüm mol wat anneres vertellen as een vun de olen, plattdüütschen Schnacks. Wi schüllt mehr Platt schnacken. Worum? Dat leest jüm hier.

Stress durch psychische Belastungen bei Musizierenden – Präventionshilfe „LIMIT“ kommt aus Lübeck 

Musizierende sind besonderen psychischen Anforderungen ausgesetzt – von Auftrittsdruck über finanzielle Unsicherheiten bis hin zu sozialen Belastungen durch unregelmäßige Arbeitszeiten. Forschende der Musikhochschule Lübeck (MHL) und der Universität zu Lübeck (UzL) haben nun ein spezielles Instrument entwickelt, um diese Belastungen systematisch zu erfassen: das „Lübeck Inventory on Musicians’ Psychological Stress“ (LIMIT).