Ulrike Plötz vom Förderverein der Eutiner Festspiele schildert die aktuellen Entwicklungen rund um die Zukunft der Traditionsveranstaltung. Dabei gibt sie einen Einblick in die politischen Hintergründe und die Stimmung hinter den Kulissen.
Nach dem ersten Schock über die Absage der Spielzeit 2026 und die drohende Auflösung der Eutiner Festspiele haben auf allen Ebenen intensive Gespräche begonnen. Ziel ist klar: Die Eutiner Festspiele sollen erhalten bleiben – mit tragfähigen Strukturen und gemeinsamer Verantwortung von Stadt, Kreis, Land und Bürgerschaft.
Die Eutiner Festspiele, eines der bedeutendsten Kulturereignisse Schleswig-Holsteins, sagen ihre geplante Spielzeit 2026 ab und stehen vor dem endgültigen Aus. Grund ist das Scheitern der angestrebten Professionalisierung und kommunalen Unterstützung.
Die beiden Werke des Kieler Künstlers René Schoemakers in der Ausstellung „Dissonance. Platform Germany II“ thematisieren rechte Symbolik und rechten Terror als verdrängte Konstante der bundesrepublikanischen Geschichte.
Vor 100 Jahren erschien Thomas Manns Roman „Der Zauberberg". Im Lübecker Museumsquartier St. Annen wird das Jubiläum mit einer Doppelausstellung begangen.
Die Reuterstadt Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum verleihen den diesjährigen Fritz-Reuter-Literaturpreis an Dieter Lohmeier für seine herausragende Publikation "Klaus Groth und Karl Müllenhoff. Der Briefwechsel 1852–1858".
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