Kulturbetrieb

Menschen im Kulturbetrieb: Lyriker Tim Tensfeld

Tim Tensfeld begann als 15-Jähriger mit dem Schreiben. Inzwischen hat der 27-jährige Lyriker, der im Kreis Herzogtum Lauenburg lebt, einen ersten Gedichtband veröffentlicht.

Menschen im Kulturbetrieb: Puppenspielerin Karin Schmitt

Die Puppenspielerin Karin Schmitt wuchs in Frankreich auf, studierte in Berlin und lebt heute als Freischaffende in Ostholstein.

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Aus dem Archiv

Kulturknotenpunkte: Vernetzen, beraten, unterstützen

Leck, Steinbergkirche, Itzehoe, Bad Segeberg, Oldenburg, Pinneberg und Bad Oldesloe: An diesen Orten und teilweise Nebenstellen liegen so genannte Kulturknotenpunkte. Was das ist und warum sie helfen, Allianzen in der Kulturszene zu schmieden, erklärt Benjamin Hanke aus dem Bildungs- und Kulturministerium.

Dörte Hansen: Zur See, auf der Bühne, im Gespräch

Das Schleswig-Holstein Musik Festival hat in diesem Sommer an zwei Orten eine musikalische Inszenierung von Zur See gezeigt, in Wilster und in Wyk auf Föhr. Dafür haben sich die Schriftstellerin Dörte Hansen und die Musiker*innen Carolina Bigge und Thomas Niehaus zusammengetan. Mit kulturkanal.sh sprach die Schriftstellerin über die Verbindung von Musik und Literatur.

Pole Poppenspäler – nach dem Festival ist vor dem Festival

Die 40. Pole-Poppenspäler-Tage in Husum sind vorüber, und Birgit Empen vom Förderkreis, der das internationale Figurentheater-Festival seit den 1980er Jahren veranstaltet, muss erst einmal tief durchatmen. Denn die Festival-Tage sind für das ehrenamtliche Team immer Stress pur, verrät sie. Doch es hat sich gelohnt: Im Jubiläumsjahr traten zahlreiche Bühnen auf, die seit Langem zu festen Größen der Tage gehören. Aber die Zuschauer:innen konnten sich auch über Debüts freuen. Das Interesse war groß: Viele der abendliche Stücke waren ausverkauft, insgesamt gingen 80 Prozent aller Karten weg.

Plattschnack Nr. aachtein

Hier kommt Plattschnack Nr. 18: Wat de eene sien Uhl is, is de annere sien Nachtigall.

Menschen im Kulturbetrieb: Filmemacherin Quinka Stoehr

Seit Ende der 1980er Jahre dreht die Kielerin Quinka Stoehr Dokumentarfilme. Begonnen hat sie als Studentin mit einer geliehenen VHS-Kamera. Heute, viele Filme später, ist eines ihrer frühen Werke wieder erschreckend aktuell.