Der Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf lädt zu einem Zeichen- und Malkursus ein. Die Veranstaltung findet am Wochenende des 8. und 9. Juni statt und steht unter dem Motto: „Urgeschichte: Wir machen uns ein Bild“.
In den vergangen Tagen haben wir uns angeschaut, wie der Hexenglauben in der Frühen Neuzeit aussah und wie wir uns an die Hexenverfolgung von damals erinnern können. Heute und morgen geht es zurück in die Gegenwart: Welche Hexengeschichten leben weiter, welche Vorstellungen von damals sind noch verankert in unseren Köpfen?
Am 30. Juni 1676 fand die letzte Hexenverbrennung in Kiel statt. Zwei Menschen wurden damals umgebracht: Trinke Preetzen und ihr Vater Hinrich Busch. Das Mädchen Anje Preetzen hatte vor Gericht ausgesagt, seine Stiefmutter Trinke Preetzen treibe „gottlose Sachen“.
Gestern haben wir uns einen Spaziergang angeschaut, der als Drei-Personen-Projekt entstanden ist. Heute geht es um einen Erinnerungsort, an dem mehr als 100 Personen beteiligt waren, initiiert vom Bildhauer Jan Koberstein. Genauso wie dieser Ort durch die Hände vieler Menschen entstanden ist, handelt es sich bei dem Schmoeler Hexenstein nicht wirklich um einen Stein, sondern um ganz viele Ziegel, die zusammen ein Steingewölbe bilden.
Vorgestern und gestern haben wir zwei Objekte betrachtet, die uns den Hexenglauben in der Frühen Neuzeit näher gebracht haben. Aus diesem Glauben resultierte auch die Verfolgung von jenen, die angeblich Magie praktizierten.
Die neue Ausstellung "Das Tier und wir" des Museumsberges Flensburg thematisiert ein derzeit sehr populäres Thema - warum lieben wir die einen Tiere, töten jedoch die anderen?
Faust rockt an der Kieler Förde, in Lübeck kehren die Brandstifter zurück, und zwischen Flensburg und Rendsburg wird das Böse zum Familienerbe. Die ersten Premieren der Saison 2026/27 kreisen um die Frage: Wer übernimmt Verantwortung, wenn die Folgen des eigenen Handelns nicht mehr zu übersehen sind?
Digitalisierung für die Landesbibliothek Schleswig-Holstein. Zehn LoRaWAN-Sensoren sollen nun die Luftfeuchte und Temperatur überwachen, um den Mitarbeitern Arbeit abzunehmen und einen Beitrag zur Digitalisierung leisten.