Lübeck

Der Kittelschürzen-Effekt: In Ost wie West beliebt

Kittelschürzen entstanden im Ersten Weltkrieg. Heute entdecken Kulturwissenschaftler:innen und Designer:innen das Kleidungsstück neu.

Ausstellung in Lübeck zeigt „Frauen im Kittel“

Um Kittelschürzen und die Frauen, die sie trugen, dreht sich die Ausstellung „Frauen im Kittel“ in der Lübecker MUK. Los geht es am 15. Januar.

Hyunseo Cho gewinnt den 62. Possehl-Musikpreis in Lübeck

Hyunseo Cho überzeugte die Jury mit ihrem vielseitigen Programm aus Werken von Bach, Schumann, Beethoven und Lutoslawski.

Ukrainisches Theater Lübeck: Wie die LUFT zum Atmen

Das Lübecker Ukrainische Freie Theater (LUFT) begann mit spielerischen Übungen. Inzwischen hat die Gruppe mehrere Stücke auf die Beine gestellt. Und das soll erst der Anfang sein.

Lass krachen, Hayato Sumino!

Der japanische Pianist Hayato Sumino ist der 24. Preisträger des Leonard Bernstein Awards. Warum er die Auszeichnung verdiente, beantwortete Christian Kuhnt, Intendant des Schleswig-Holstein-Musikfestivals,...

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Dialog statt Blasmusik

Gesellschaft entsteht durch Kommunikation, und Kommunikation stärkt wechselseitig Identitäten. Soziale Netzwerke könnten hier einen Beitrag leisten.

Kulturhaus Schleswig: multifunktional, „nicht piekfein“ und für alle

Seit Sommer 2011 hat die Stadt Schleswig kein Theatergebäude mehr. Das wird sich nun ändern. Die Planungen für das neue Kulturhaus, das „Auf der Freiheit“ als Sanierungsumbau der alten „Heimat“ entstehen soll, laufen auf Hochtouren. Die Bauarbeiten sollen spätestens im Sommer starten. 2026 soll das Kulturhaus fertig sein.

Kritzelschnipsel Nr. 56: smart vs. stupid

Sinn? Unsinn? Am liebsten beides. Hier kommt – endlich mal wieder – der Kritzelschnipsel der Woche.

KI und VR für die Kultur: Lars Mischak

Der Leiter des Dataport-Kultur- und Kompetenzzentrums freut sich auf ein Jahr der Kulturinnovation wünscht sich für 2025 Mut, Neues zu wagen.

Hoftheater Föhr: Heimkehr oder Die letzte Sirene

Föhr hat seit diesem Jahr ein Theater. Dessen Anschrift lautet „Haus 54 in Süderende“ oder auch „an der Rundföhrstraße letztes Haus auf der linken Seite vor dem Ortsausgang in Fahrtrichtung Dunsum/Utersum“. Im ersten aufgeführten Stück geht es um Theodor Storm und seinen Sohn Hans Woldsen Storm.