Die 40. Pole-Poppenspäler-Tage in Husum sind vorüber, und Birgit Empen vom Förderkreis, der das internationale Figurentheater-Festival seit den 1980er Jahren veranstaltet, muss erst einmal tief durchatmen. Denn die Festival-Tage sind für das ehrenamtliche Team immer Stress pur, verrät sie. Doch es hat sich gelohnt: Im Jubiläumsjahr traten zahlreiche Bühnen auf, die seit Langem zu festen Größen der Tage gehören. Aber die Zuschauer:innen konnten sich auch über Debüts freuen. Das Interesse war groß: Viele der abendliche Stücke waren ausverkauft, insgesamt gingen 80 Prozent aller Karten weg.
Aus Husum einen Wallfahrtsort für Puppenspieler zu machen. Diese Idee stand vor 40 Jahren am Anfang der Pole Poppenspäler-Tage. Wenn nun wieder Figurentheaterspieler*innen aus aller Welt in die Graue Stadt am Meer pilgern, lässt sich feststellen: Die Idee ist heute verwirklicht.
Föhr hat seit diesem Jahr ein Theater. Dessen Anschrift lautet „Haus 54 in Süderende“ oder auch „an der Rundföhrstraße letztes Haus auf der linken Seite vor dem Ortsausgang in Fahrtrichtung Dunsum/Utersum“. Im ersten aufgeführten Stück geht es um Theodor Storm und seinen Sohn Hans Woldsen Storm.
„Superjuden“ nennen sich die Fans des Fußballclubs Ajax Amsterdam. „Superjuden“ lautet auch der Titel einer Ausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg, die sich mit jüdischen Spuren und Einflüssen im Fußball befasst. Ein besonderer Blick gilt den Nord-Clubs.
Es ist das Bild eines Zauberers. Auch wenn sich die Hexenverfolgungen hauptsächlich gegen Frauen richteten, gab es auch Verfolgungen von sogenannten Zauberern.
„Jede Dag hett een Broder.“ De dore Schnack hev ik vun mien Oma. Dat hett se oft und geern seggt, tum Bispill wenn de Lüüd dat so schreckli hild harrn. Over am leevsten much se dat so sik sülm seggen.