Wenn ik mi a wedder över een und de süllviche Minsch argern doh und dat nix Niies is, denn seggt mien Vadder düsse Schnack to mi: „Vun´n Oss kannst du ni mehr verlang´ as´n gode Stück Fleesch.“ Wat he dormit meent? Dat vertell ik jüm hier.
Wenn een krakeelt „Hess` a höört???“, denn seggt de annere meist: „Nee, gifft dat wat Niies?“ Denn ok op Platt ward veel schnackt – över dütt und dat und över annere Lüüd. Wenn een so geern tratschen deiht, denn ward geern seggt: „Jo, de dore…! Dree Sprooken kann de schnacken: Hochdüütsch, Plattdüütsch und Över-annern.“
Man gut, ik hev ok noch woanners rechercheert: nämli bi de Lüüd, de dägli Platt schnackt. Dorbi is een ganze grote List mit Schnacks und Utdrücken tosommen kamen. Und nu kummt wi ok a to de teinte(!) Plattschnack vun de dore List: „Dat Hemd is mi nächer as de Rock.“
Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.
Der Dokumentarfilm "Born to fake" beschreibt das Leben von Michael Born. Er lieferte in den 1990er Jahren gefälschtes Bildmaterial an Privatsender. Was sagt das über die Medien?
35 Millionen Euro gibt der Bund über sein 14. Sonderprogramm für kleinere Denkmalschutz-Projekte aus. Sieben Gebäude in Schleswig-Holstein erhalten Geld aus diesem Topf.
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