Wenn ik mi a wedder över een und de süllviche Minsch argern doh und dat nix Niies is, denn seggt mien Vadder düsse Schnack to mi: „Vun´n Oss kannst du ni mehr verlang´ as´n gode Stück Fleesch.“ Wat he dormit meent? Dat vertell ik jüm hier.
Wenn een krakeelt „Hess` a höört???“, denn seggt de annere meist: „Nee, gifft dat wat Niies?“ Denn ok op Platt ward veel schnackt – över dütt und dat und över annere Lüüd. Wenn een so geern tratschen deiht, denn ward geern seggt: „Jo, de dore…! Dree Sprooken kann de schnacken: Hochdüütsch, Plattdüütsch und Över-annern.“
Man gut, ik hev ok noch woanners rechercheert: nämli bi de Lüüd, de dägli Platt schnackt. Dorbi is een ganze grote List mit Schnacks und Utdrücken tosommen kamen. Und nu kummt wi ok a to de teinte(!) Plattschnack vun de dore List: „Dat Hemd is mi nächer as de Rock.“
Die CDU-Politikerin Anette Röttgers, kulturpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, blickt im Rahmen der Neujahrsaktion von kulturkanal.sh auf das neue Jahr. Sie freut sich auf das neue Musikschulgesetz und hofft auf Zusammenhalt in der Gesellschaft.
Bei den Regionalwettbewerben begeisterten 338 junge Musiktalente. 242 von ihnen erspielten sich die Teilnahme am Landeswettbewerb, der im März in Rendsburg stattfinden wird. Der diesjährige Bundeswettbewerb von "Jugend musiziert" folgt im Juni in Wuppertal.
"Denk mal an Ort" heißt eine Veranstaltungsreihe, die an NS-Opfer an ihren früheren Wohnorten erinnert. Zum ersten Mal fand das Event in Schleswig-Holstein statt.
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