Mit der Plattform „wirwunder“ schaffen die Sparkassen in Schleswig-Holstein eine zentrale Anlaufstelle für gemeinnütziges Engagement und eröffnen zugleich neue Wege für Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche, ihre Projekte sichtbar zu machen und finanzielle Unterstützung zu gewinnen.
Eine Karte bei Open Street Map zeigt anstelle von Ortsnamen die Namen der berühmtesten Personen, die dort geboren worden sind. Schleswig-Holstein als Land zwischen Emil Nolde und David Kross, James Krüss und Amalie Schoppe.
Mitten im Naturpark Aukrug hat die Designerin Mikaela Dörfel einen Ort für zeitgenössisches Kunsthandwerk geschaffen. In einem Resthof veranstaltet sie mit ausgewählten Künstler*innen Wochenendworkshops zu verschiedensten Techniken.
Die Eutiner Festspiele stehen exemplarisch für eine grundsätzliche Frage: Welchen Stellenwert hat Kultur in der kommunalen Verantwortung? Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie schnell ein funktionierendes System ins Wanken geraten kann, wenn politische Unterstützung fehlt. Sie haben aber auch gezeigt, dass bürgerschaftliches Engagement und wirtschaftliche Initiative in der Lage sind, gegenzusteuern.
Ulrike Plötz vom Förderverein der Eutiner Festspiele schildert die aktuellen Entwicklungen rund um die Zukunft der Traditionsveranstaltung. Dabei gibt sie einen Einblick in die politischen Hintergründe und die Stimmung hinter den Kulissen.
Die Vorbereitungen für die aktuelle Ausstellung in den Landesmuseen haben viel Zeit und Sorgfalt gekostet. Das ist gut so, findet Martin Lätzel. Auf diese Weise lässt sie uns unsere Weltbeziehung überdenken.
Die Künstlerin Rebecca Louise Law zeigt in Schleswig, Rendsburg und Molfsee ihre raumfüllenden Installationen aus getrockneten Pflanzen. Für die Stiftung Landesmuseen ist es die zentrale Schau 2026.
Für die Aprilausgabe unseres Festivalkalenders haben wir in den Dörfern und Städten des Landes 21 Events ausfindig gemacht: von Klanxbüll bis Lübeck, von Helgoland bis Grömitz.
Susanne Meyerhoff liest Joachim Meyerhoff: Die Mutter des Schauspielers, der auch als Buchautor erfolgreich ist, sitzt im Kulturkeller in Husum auf dem Podium. Das Publikum der ausverkauften Veranstaltung erfährt dabei einiges über das Mutter-Sohn-Verhältnis und darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben in ein Buch verwandelt wird.
Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek feiert ihre Wiedereröffnung als "Kulturspeicher" und wird damit zum "Dritten Ort" für Stadt, Land und Leute. Am 20. September ist Tag der offenen Tür.
„Norddeutschland ist eher eine Zeit als ein Ort für ihn“, stellt der Wolfgang Herrndorf-Biograf Tobias Rüther fest. Wolfgang Herrndorf und Norderstedt: eine Spurensuche.
Joachim Meyerhoff stellt sich nicht die Frage, wie er seine Krise bekämpfen soll. Er fragt sich nur, worüber er schreiben, welche Pflanzen im großen Garten er ausreißen und wann er in der Ostsee baden gehen soll.
Seine Mutter gibt ihm die Antworten.
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