Bund und Länder haben sich auf das Eckpunktepapier „Fortschrittsagenda Kultur + KI“ verständigt. Es soll einen gemeinsamen Rahmen für die kulturpolitische Zusammenarbeit schaffen. Im Kulturbereich kann man sich darüber freuen, dass es ein solches Papier nun gibt.
Warum spielt ein Roman des DDR-Autoren Hermann Kant in Marne? Dieses Rätsel löst Frank Trende in seinem Buch "Hermann Kant, Dithmarschen und ein Roman".
Dominik Buschs „Das Recht des Stärkeren“ erzählt von Rohstoffausbeutung in Kolumbien und von der Macht derjenigen, die darüber berichten. Mona Kraushaars Inszenierung eröffnet das neue Studio 103° am Theater Kiel.
Dass die Dirigentin Inga Hilsberg Anfang 2022 ausgerechnet beim Marinemusikkorps landen würde, war ihr nicht in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist in den 60ern nach Berlin gegangen, damit er nicht zum Bund muss“, erzählt sie lachend. Sie selbst hat 1991 Abitur in Westberlin gemacht – mit dem Wissen: „Wir sind Berliner, wir müssen niemals zum Bund.“
Die Autokorrektur macht aus dem „Zentrum für Digitalisierung und Kultur“ kurzerhand ein „Zentrum für Idealisierung“. Ein Versehen mit Tiefgang: Denn vielleicht beschreibt der Fehler ziemlich genau, was Kulturinstitutionen leisten sollten – Räume schaffen, in denen wir gemeinsam darüber nachdenken, wie wir leben wollen.
420 Rückmeldungen aus ganz Schleswig-Holstein liegen bereits vor: 178 Kulturorganisationen und 242 ehrenamtlich Engagierte haben sich am ersten Ehrenamtsmonitor Kultur beteiligt. Bis zum 18. Oktober läuft die Befragung weiter – nun sollen vor allem noch schwächer vertretene Regionen und Kultursparten erreicht werden.
Susanne Meyerhoff liest Joachim Meyerhoff: Die Mutter des Schauspielers, der auch als Buchautor erfolgreich ist, sitzt im Kulturkeller in Husum auf dem Podium. Das Publikum der ausverkauften Veranstaltung erfährt dabei einiges über das Mutter-Sohn-Verhältnis und darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben in ein Buch verwandelt wird.
Joachim Meyerhoff stellt sich nicht die Frage, wie er seine Krise bekämpfen soll. Er fragt sich nur, worüber er schreiben, welche Pflanzen im großen Garten er ausreißen und wann er in der Ostsee baden gehen soll.
Seine Mutter gibt ihm die Antworten.
Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek feiert ihre Wiedereröffnung als "Kulturspeicher" und wird damit zum "Dritten Ort" für Stadt, Land und Leute. Am 20. September ist Tag der offenen Tür.
„Norddeutschland ist eher eine Zeit als ein Ort für ihn“, stellt der Wolfgang Herrndorf-Biograf Tobias Rüther fest. Wolfgang Herrndorf und Norderstedt: eine Spurensuche.
Kulturkanal.sh GbR, Inhaber: Birthe Dierks, Esther Geißlinger, Pauline Reinhardt, Bernhard Martin Schweiger, Gerd-Richard Warda, Kristof Michael Warda (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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