Es begann mit einem Paukenschlag und beispielloser Naivität: Vor zehn Jahren, am 15. Juli 2015, lud der gerade gegründete Verein "Kulturkeller Husum" zum ersten Mal die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ein.
"Das Wattenmeer war als Erzählraum wichtig für mich. Es ist faszinierend, wie sich diese Landschaft durch Licht und Wetter immer wieder wandeln kann. Die Wattlandschaft mit ihren unterschiedlichen Stimmungen kann wie ein Spiegel für die Ängste und Sehnsüchte meiner Figuren sein."
Die meisten kennen die Übersetzungstools DeepL oder Google Translate mit denen man Großsprachen übersetzen kann wie Englisch, Deutsch oder Spanisch. Das ermöglicht die Verständigung in vielen Ländern und lässt uns Sprachbarrieren durchbrechen. Minderheitensprachen hingegen bleiben oft außen vor – wer sie übersetzen möchte, ist meist noch auf Bücher angewiesen. Die Ferring Stiftung in Alkersum auf Föhr hat jedoch erkannt, dass die Zukunft von Minderheitensprachen im digitalen Bereich liegt und kurzerhand ein eigenes Online-Übersetzungstool erstellt.
Im Pinneberg Museum zelebriert eine neue Ausstellung das Reparieren. Bei Studio Sintje in Wyk auf Föhr wird es in Form von Vintagemode und Upcycling gelebt.
Erst kam die Kunst zum Krog, dann der Kuckucks-Koch zur Kunst und nun kommt der Krog zurück in die Galerie. Der Stapelholmer Heimatkrog feiert seine Neueröffnung in der Galerie Ochsenblut.
Den "Schrecken des Alltags" auf die Bühne zerren und auf die Spitze treiben. Das kann man beim Punkkonzert oder halt im Stadttheater. Auf der Suche nach des Punkes Kern.
"Muss durch die Tür passen" lautet der Titel und gleichzeitig die wichtigste Regel dieser Ausstellung. Sie gilt für alle, die ihr Kunstwerk hier einreichen. Denn freie Ausstellung heißt nicht nur, dass der Eintritt frei ist, sondern auch, dass alle frei sind, ein Teil davon zu sein.
Zwischen Staatsmacht, Grenzkonflikt und demokratischer Öffnung. Eine neue Monografie über das Landesarchiv Schleswig-Holstein zeigt, wie eng Geschichte, Macht und Zugang zu Quellen verbunden sind.
Die Neumünsteranerin Kelly Laubinger ist selbst Sinteza und engagiert sich für die Minderheit. Die Künstlerin Nina Prader würdigt ihre Arbeit und ihre Vorbild-Rolle in einem Comic.