Martin Lätzel

Ein Grab, Heidegger und Heimat

Ist Heimat ein Ort? Eine Erinnerung? Oder eine Beziehung? Ausgehend von seiner eigenen Familiengeschichte macht sich Martin Lätzel auf die Suche nach einer Antwort.

„Schönheit ist die Erscheinung der Freiheit in der sinnlichen Form!“

Schönheit ist mehr als Oberfläche. Das wusste schon Friedrich Schiller. In Zeiten von Social Media sollten wir uns das öfter vor Augen halten, meint Martin Lätzel.

Verteidigung der Freiheit

Kulturinstitutionen tragen eine besondere Verantwortung, wenn Antiintellektualismus und Vereinfachung den öffentlichen Diskurs prägen, findet Martin Lätzel. In Albert Camus findet er einen überraschend aktuellen Verbündeten.

Timmy

Was sagt ein Live-Ticker zur Walrettung über unsere Kultur aus? Und sollte man dem medialen Overkill noch selbst etwas hinzufügen? Martin Lätzel wagt eine Analyse.

Der Wahnsinn und die Wahnsinnigen

Mit Wahnsinn gegen den Wahnsinn? Ein Versuch ist es wert, meint Martin Lätzel.

Ausstellung „State of Nature“ – eine Kultur der Entschleunigung

Die Vorbereitungen für die aktuelle Ausstellung in den Landesmuseen haben viel Zeit und Sorgfalt gekostet. Das ist gut so, findet Martin Lätzel. Auf diese Weise lässt sie uns unsere Weltbeziehung überdenken.

Jürgen Habermas: Er fehlte, bevor er fehlte

Für unseren Autoren Martin Lätzel spielte Jürgen Habermas keine besondere Rolle. Nicht etwa, weil seine Philosophie nicht relevant gewesen wäre – im Gegenteil. Ein Nachruf.

Freundschaft ist die wahre Perle

Martin Lätzel gratuliert Schleswig und Glücksburg zum Titel "Baltic Cultural Pearls" und erinnert daran, dass die Ostsee eint statt trennt.

Unser Wohlstand ist in Gefahr!

So zumindest fühlen es viele Menschen in Deutschland dieser Tage, wenn sie die Nachrichten verfolgen. Doch was ist Wohlstand überhaupt? Unser Kolumnist Martin Lätzel plädiert für einen Perspektivwechsel.

Ordnen, nicht verordnen

KI, Kriege, Klimawandel. Die Aufgabe der Kunst muss heute eine andere sein als zu Zeiten des kritischen Theoretikers Theodor W. Adorno, meint unser Kolumnist Martin Lätzel.

Kultur als Staatsziel? Nö, muss nicht!

Mit dem neuen Koalitionsvertrag wird Kultur kein Staatsziel. Das ist gut so, findet Martin Lätzel. Denn auf Bundesebene wäre das gleich doppelt tautologisch.

Gemeinsam mehr Wir wagen

In der Politik wird intensiv über die Zukunft debattiert. In der Kultur bleibt es auffallend still. Warum gelingt es den Kulturinstitutionen nicht, sich geschlossen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt einzusetzen? Unser Kolumnist Martin Lätzel formuliert fünf Thesen, warum Kunst und Kultur eine aktivere Rolle spielen müssen – und warum es an der Zeit ist, gemeinsam mehr Wir zu wagen.

Dritte Orte – ein Plädoyer

Unser Kolumnist Martin Lätzel hat einen Weg aus der Empörungsspirale gefunden: Raus aus X, rein in den Dritten Ort.

Die Infrastruktur

Was haben Brücken, Volkshochschulen, Museen und Bibliotheken gemeinsam? Martin Lätzel bricht eine Lanze für die kulturelle Infrastruktur und meint: Genau wie einstürzende Brücken sollten uns auch finanzielle Engpässe bei Kultureinrichtungen alarmieren.

Titel, Thesen, Temperaturen

Es braucht keinen "unterkomplexen Kulturbegriff", um Schwellen und Barrieren abzubauen. Ein solcher würde dem Kulturangebot vielmehr Hohn sprechen und die in Kunst und Kultur engagierten Menschen abwerten, meint Martin Lätzel.

Das neue Kulturjahr beginnt

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne, meint Martin Lätzel mit Hermann Hesse. Auch dem ziemlich willkürlichen Anfang, den unser Jahreswechsel markiert.