Schreckensort Bahnhof: Kunst macht die NS-Zeit sichtbarFeatured, Hintergründe"Von hier aus“ heißt ein Projekt, bei dem Schüler:innen mit künstlerischen Mitteln die Geschichte Neumünsters in der NS-Zeit erkunden. Im Mittelpunkt: der Bahnhof. zum BeitragFilm über Filmfälscher: „Born to fake“ in KielHintergründeDer Dokumentarfilm "Born to fake" beschreibt das Leben von Michael Born. Er lieferte in den 1990er Jahren gefälschtes Bildmaterial an Privatsender. Was sagt das über die Medien? zum BeitragEutins Festspiel-Familie kämpft um die Zukunft der Oper am SeeHintergründe zum Beitrag
Das Jahr 2026 hätte für Eutin ein kulturelles Glanzlicht werden sollen: 75 Jahre Eutiner Festspiele, verbunden mit dem Carl-Maria-von-Weber-Jahr – ein doppelter Anlass zum Feiern. Stattdessen steht die Stadt vor einer grundlegenden Neuordnung ihres traditionsreichsten Kulturformats.
Wer die Spielpläne des Theaters Kiel, des Theater Lübeck und des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters nebeneinanderlegt, erkennt schnell: Das Theater versteht sich mehr denn je als Seismograph und demokratischer Resonanzraum.
Ulrike Plötz vom Förderverein der Eutiner Festspiele schildert die aktuellen Entwicklungen rund um die Zukunft der Traditionsveranstaltung. Dabei gibt sie einen Einblick in die politischen Hintergründe und die Stimmung hinter den Kulissen.
Die Website der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer der wichtigsten digitalen Anlaufstellen für die Historie des Landes entwickelt.
2026 lassen Schleswig-Holsteins Landesmuseen Blumen sprechen. Zwar ist das Schloss Gottorf wegen Sanierung geschlossen, dennoch finden auf der Schleswiger Museumsinsel und in den weiteren Häusern der Stiftung zahlreiche Ausstellungen statt.
Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein stellte das Akkordeon und seinen "Botschafter" Nenad Nikolić vor.
Die Eutiner Festspiele, eines der bedeutendsten Kulturereignisse Schleswig-Holsteins, sagen ihre geplante Spielzeit 2026 ab und stehen vor dem endgültigen Aus. Grund ist das Scheitern der angestrebten Professionalisierung und kommunalen Unterstützung.
Das Lübecker Ukrainische Freie Theater (LUFT) begann mit spielerischen Übungen. Inzwischen hat die Gruppe mehrere Stücke auf die Beine gestellt. Und das soll erst der Anfang sein.
Ein Sonntag im Oktober. Der Regen prasselt gegen die Scheiben, die Stadt liegt still. Im Wohnzimmer bei einer heißen Tasse Tee reichen ein aufgeklappter Laptop und ein paar Klicks, um im Guggenheim Museum in New York zu stehen. Von dort geht es weiter nach Schleswig-Holstein: zur Drostei in Pinneberg, zum Schloss Gottorf in Schleswig.
Das Leben von Opfern der NS-Diktatur in den Mittelpunkt stellen, nicht deren Tod: Das ist die Idee der Initiative „Denk mal am Ort“. Sie entstand 2016 in Berlin. Jetzt erreicht die Bewegung Schleswig-Holstein.
Die wirtschaftlichen Strukturen von Museen, Schlössern und weiteren Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein stehen zunehmend im Fokus der kultur- und tourismuspolitischen Diskussion. Vor dem Hintergrund des aktuellen Debatten wird deutlich: Diese Institutionen sind nicht nur Träger kultureller Bildung, sondern auch bedeutende Wirtschaftsfaktoren im Freizeit- und Tourismussektor. Insbesondere nach der pandemiebedingten Durststrecke gewinnt ihre Entwicklung nun wieder an Dynamik. Doch die Herausforderungen sind vielschichtig.
Eine neue Studie zum ökonomischen Beitrag der deutschen Museumslandschaft zeigt: Museen sind weit mehr als kulturelle Leuchttürme – sie sind Wirtschaftsmotoren. In Schleswig-Holstein, wo die Museumslandschaft kleinteilig und regional verwurzelt ist, liefern die Häuser nicht nur kulturellen Mehrwert, sondern sorgen auch für beachtliche wirtschaftliche und touristische Impulse.
"Von hier aus“ heißt ein Projekt, bei dem Schüler:innen mit künstlerischen Mitteln die Geschichte Neumünsters in der NS-Zeit erkunden. Im Mittelpunkt: der Bahnhof.
"Muss durch die Tür passen" lautet der Titel und gleichzeitig die wichtigste Regel dieser Ausstellung. Sie gilt für alle, die ihr Kunstwerk hier einreichen. Denn freie Ausstellung heißt nicht nur, dass der Eintritt frei ist, sondern auch, dass alle frei sind, ein Teil davon zu sein.
53 Festivals und Konzertreihen zählt unser Festivalkalender im Juni! Hinter dieser sehr guten Nachricht steht aber auch ein Minus, denn drei der hier gelisteten Festivals haben den Notausgang genommen
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