Kohle, Macht und Kamera - "Das Recht des Stärkeren" am Theater KielFeatured, HintergründeDominik Buschs „Das Recht des Stärkeren“ erzählt von Rohstoffausbeutung in Kolumbien und von der Macht derjenigen, die darüber berichten. Mona Kraushaars Inszenierung eröffnet das neue Studio 103° am Theater Kiel. zum BeitragÖffentlichkeitsarbeit für Vereine: Bedarf ja, Anmeldungen mauHintergründeSocial Media, Pressearbeit und KI: Wie erreichen Kulturvereine die Öffentlichkeit? Dazu fand in Husum ein Workshop statt. zum BeitragKultur auf Rezept: Kann Kunst gesund machen?HintergründeEin Rezept für einen Töpferkurs. Eine Überweisung ins Museum statt in die Apotheke. Was zunächst nach einer charmanten Idee klingt, wird in mehreren europäischen Regionen bereits erprobt. Doch ist ein Kunst-Rezept damit schon eine Behandlung? zum Beitrag
Der Sönke-Nissen-Koog gehört zu den schönsten der Westküste. Seine Eindeichung und Besiedelung bieten reichlich Stoff für ein Heldenepos mit allen nötigen Zutaten. Regionalhistoriker, Wasserbauer und Architekten haben gerne und gründlich über das alles geforscht, geschrieben und berichtet. Dennoch: Ein wirklich gutes Epos ist nie auserzählt.
Der Landtag in Kiel feierte seinen 80. Geburtstag. Bei der Jubiläums-Sause im Kieler Schloss hielt die Philosophin und Autorin Carolin Emcke die Festrede.
Das Kieler Schloss ist frisch saniert und wurde zu Jahresbeginn wiedereröffnet. Das Gebäude aus den 1960er Jahren hat seine Optik behalten, wurde aber modernisiert. Einziges Problem sind die Kosten für Veranstalter.
"Von hier aus“ heißt ein Projekt, bei dem Schüler:innen mit künstlerischen Mitteln die Geschichte Neumünsters in der NS-Zeit erkunden. Im Mittelpunkt: der Bahnhof.
Der Dokumentarfilm "Born to fake" beschreibt das Leben von Michael Born. Er lieferte in den 1990er Jahren gefälschtes Bildmaterial an Privatsender. Was sagt das über die Medien?
Im Anschluss an die Vorstellung des CLASSICAL BEAT Sommerfestivals äußerten sich zahlreiche Beteiligte, Künstlerinnen und Künstler, Vertreter des Festspielchores sowie Kulturverantwortliche zur Zukunft der Eutiner Festspiele. Die folgenden, leicht gekürzten Statements zeigen, wie groß die emotionale Verbundenheit mit der...
Das Jahr 2026 hätte für Eutin ein kulturelles Glanzlicht werden sollen: 75 Jahre Eutiner Festspiele, verbunden mit dem Carl-Maria-von-Weber-Jahr – ein doppelter Anlass zum Feiern. Stattdessen steht die Stadt vor einer grundlegenden Neuordnung ihres traditionsreichsten Kulturformats.
Wer die Spielpläne des Theaters Kiel, des Theater Lübeck und des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters nebeneinanderlegt, erkennt schnell: Das Theater versteht sich mehr denn je als Seismograph und demokratischer Resonanzraum.
Ulrike Plötz vom Förderverein der Eutiner Festspiele schildert die aktuellen Entwicklungen rund um die Zukunft der Traditionsveranstaltung. Dabei gibt sie einen Einblick in die politischen Hintergründe und die Stimmung hinter den Kulissen.
Die Website der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer der wichtigsten digitalen Anlaufstellen für die Historie des Landes entwickelt.
2026 lassen Schleswig-Holsteins Landesmuseen Blumen sprechen. Zwar ist das Schloss Gottorf wegen Sanierung geschlossen, dennoch finden auf der Schleswiger Museumsinsel und in den weiteren Häusern der Stiftung zahlreiche Ausstellungen statt.
Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Der Landesmusikrat Schleswig-Holstein stellte das Akkordeon und seinen "Botschafter" Nenad Nikolić vor.
Die Eutiner Festspiele, eines der bedeutendsten Kulturereignisse Schleswig-Holsteins, sagen ihre geplante Spielzeit 2026 ab und stehen vor dem endgültigen Aus. Grund ist das Scheitern der angestrebten Professionalisierung und kommunalen Unterstützung.
Warum spielt ein Roman des DDR-Autoren Hermann Kant in Marne? Dieses Rätsel löst Frank Trende in seinem Buch "Hermann Kant, Dithmarschen und ein Roman".
Bund und Länder haben sich auf das Eckpunktepapier „Fortschrittsagenda Kultur + KI“ verständigt. Es soll einen gemeinsamen Rahmen für die kulturpolitische Zusammenarbeit schaffen. Im Kulturbereich kann man sich darüber freuen, dass es ein solches Papier nun gibt.