Muss durch die Tür passen: Freie Ausstellung in Kiel-GaardenFeatured, Miniaturen"Muss durch die Tür passen" lautet der Titel und gleichzeitig die wichtigste Regel dieser Ausstellung. Sie gilt für alle, die ihr Kunstwerk hier einreichen. Denn freie Ausstellung heißt nicht nur, dass der Eintritt frei ist, sondern auch, dass alle frei sind, ein Teil davon zu sein. zum BeitragDenk mal am Ort: An Menschen erinnern, wo sie wohntenMiniaturen"Denk mal an Ort" heißt eine Veranstaltungsreihe, die an NS-Opfer an ihren früheren Wohnorten erinnert. Zum ersten Mal fand das Event in Schleswig-Holstein statt. zum BeitragStationen für wandernde BücherMiniaturenBücher für alle! Öffentliche Bücherschränke sind längst kein rein städtisches Thema mehr. Eine Bilderreihe mit Hintergrund. zum Beitrag
"Muss durch die Tür passen" lautet der Titel und gleichzeitig die wichtigste Regel dieser Ausstellung. Sie gilt für alle, die ihr Kunstwerk hier einreichen. Denn freie Ausstellung heißt nicht nur, dass der Eintritt frei ist, sondern auch, dass alle frei sind, ein Teil davon zu sein.
"Von hier aus“ heißt ein Projekt, bei dem Schüler:innen mit künstlerischen Mitteln die Geschichte Neumünsters in der NS-Zeit erkunden. Im Mittelpunkt: der Bahnhof.
53 Festivals und Konzertreihen zählt unser Festivalkalender im Juni! Hinter dieser sehr guten Nachricht steht aber auch ein Minus, denn drei der hier gelisteten Festivals haben den Notausgang genommen...
Der Dokumentarfilm "Born to fake" beschreibt das Leben von Michael Born. Er lieferte in den 1990er Jahren gefälschtes Bildmaterial an Privatsender. Was sagt das über die Medien?
Im Rahmen einer Pressekonferenz ließen sich der Präsident der Stiftung Herzogtum Lauenburg, Klaus Schlie, Vizepräsidentin Barbara Kliesch sowie Vorstandsmitglied Jörg-Rüdiger Geschke in die gut gehüteten Karten für das Programm des 21. KulturSommer am Kanal schauen. Sie präsentierten gemeinsam mit...
Uwe Lehmann engagiert sich im Netzwerk „Kunst im Norden“. Für kulturkanal.sh wirft er einen Blick auf die gebündelte Atelieröffnung am kommenden Wochenende in Angeln und Umgebung.
Große Anerkennung für das Lübecker KOLK 17 Figurentheater & Museum: Das Projekt „Figuren in Bewegung“ wurde für die erste Phase des internationalen Förderprogramms „WAYS – Faire und nachhaltige internationale Partnerschaften“ der Kulturstiftung des Bundes ausgewählt.
Ist Heimat ein Ort? Eine Erinnerung? Oder eine Beziehung? Ausgehend von seiner eigenen Familiengeschichte macht sich Martin Lätzel auf die Suche nach einer Antwort.
"Denk mal an Ort" heißt eine Veranstaltungsreihe, die an NS-Opfer an ihren früheren Wohnorten erinnert. Zum ersten Mal fand das Event in Schleswig-Holstein statt.
Die Strandsaison hat begonnen. Und genauso wie ein Beach-Body einfach ein Körper am Strand sein sollte, ungeachtet der Figur, sollte die Strandlektüre einfach ein Buch sein, das man am Strand liest, ungeachtet des Genres. Es muss nicht leicht sein, es kann auch schwere Themen behandeln.
Die Intitiative "Denk mal am Ort" lädt an die Orte ein, an denen NS-Verfolgte lebten oder arbeiteten. 2026 findet sie erstmals in Schleswig-Holstein statt.
Schönheit ist mehr als Oberfläche. Das wusste schon Friedrich Schiller. In Zeiten von Social Media sollten wir uns das öfter vor Augen halten, meint Martin Lätzel.
Im Anschluss an die Vorstellung des CLASSICAL BEAT Sommerfestivals äußerten sich zahlreiche Beteiligte, Künstlerinnen und Künstler, Vertreter des Festspielchores sowie Kulturverantwortliche zur Zukunft der Eutiner Festspiele. Die folgenden, leicht gekürzten Statements zeigen, wie groß die emotionale Verbundenheit mit der...
Die Eutiner Festspiele stehen an einem entscheidenden Punkt. Die Rettung durch das Schleswig-Holstein Musik Festival mag zunächst beruhigen. Doch genau darin liegt zugleich die große Gefahr: Eutin darf nicht zu einer weiteren beliebigen Spielstätte des SHMF werden.
Eutin wird vom 5. bis 7. Juni 2026 zum musikalischen Treffpunkt des Nordens: Mit dem CLASSICAL BEAT Sommerfestival eröffnet die Stiftung Neue Musik-Impulse Schleswig-Holstein offiziell die CLASSICAL BEAT Sommertour 2026. Unter dem Motto „Wir feiern die Weber-Tradition in Eutin...
Gunnar Astrup (*1982) ist Keyboarder und „Tastenmensch“. In jungen Jahren wurde er mit der Band ECHT zum Teeniestar. Danach wechselte er hinter die Kulissen des Musikbetriebs. Inzwischen leitet er das vierwöchige Festival „Flensburger Hofkultur“ in seiner Heimatstadt.
Kulturinstitutionen tragen eine besondere Verantwortung, wenn Antiintellektualismus und Vereinfachung den öffentlichen Diskurs prägen, findet Martin Lätzel. In Albert Camus findet er einen überraschend aktuellen Verbündeten.
„Lügenpresse“-Rufe und Rempeleien auf Demos, Beleidigungen in den Kommentarspalten von Medienseiten im Internet: Das Klima für Journalismus wird rauer. Aktuell steht Deutschland nur noch auf Platz 14 der „Rangliste der Pressefreiheit“ für 2026. Damit ist die Lage nur noch „befriedigend“, nicht mehr gut.
Das Jahr 2026 hätte für Eutin ein kulturelles Glanzlicht werden sollen: 75 Jahre Eutiner Festspiele, verbunden mit dem Carl-Maria-von-Weber-Jahr – ein doppelter Anlass zum Feiern. Stattdessen steht die Stadt vor einer grundlegenden Neuordnung ihres traditionsreichsten Kulturformats.
"Muss durch die Tür passen" lautet der Titel und gleichzeitig die wichtigste Regel dieser Ausstellung. Sie gilt für alle, die ihr Kunstwerk hier einreichen. Denn freie Ausstellung heißt nicht nur, dass der Eintritt frei ist, sondern auch, dass alle frei sind, ein Teil davon zu sein.
"Von hier aus“ heißt ein Projekt, bei dem Schüler:innen mit künstlerischen Mitteln die Geschichte Neumünsters in der NS-Zeit erkunden. Im Mittelpunkt: der Bahnhof.
In zahlreichen Szenen führte dieser Festzug, der sich vor exakt 100 Jahren durch die übervolle Innenstadt bewegte, Lübecks wechselvolle Vergangenheit vor Augen. Die Aquarelle sind als 16 Meter lange Rolle erhalten, die seit ihrer Schenkung durch den Künstler noch im Jahr der Feier wohl nicht mehr öffentlich präsentiert wurde.
Welche Investionen brauchen Gruppen der Freien Szene und Kulturschaffende? Eine Gruppe von Verbänden und Institutionen macht dazu eine Umfrage. Die Ergebnisse sollen die Landespolitik überzeugen, neue Förderprogramme zu starten.
Kulturkanal.sh GbR, Inhaber: Birthe Dierks, Esther Geißlinger, Pauline Reinhardt, Bernhard Martin Schweiger, Gerd-Richard Warda, Kristof Michael Warda (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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